Markiert: Alltägliches

Kalle und Elsa

Kalle und Elsa beschließen kurzerhand auszureißen! Eine aufregende Idee! Sie stibitzen sich Kekse, eine Decke, ein Schwert – einfach alles was man zum Ausreißen benötigt und schleichen sich nach draußen. Doch was ist das? Als sie gerade auf den Baum geklettert sind, wartet unten ein Wolf, der sich wenig später in ein Krokodil verwandelt. Eine spannende Sache, der die beiden Abenteurer mit unterschiedlichen Strategien begegnen.

Meine kleine Eule

Die Bücherreihe „Alles Natur“ von Britta Teckentrup ist schon für Kinder unter drei Jahren geeignet. Durch die festen Pappseiten versprechen sie nicht nur visuelle, sondern auch haptische, Erfahrungen. Sie zeichnen sich durch ihre einfache Erzählstruktur aus und handeln immer um die Lebenswelt eines Tierkindes, in diesem Fall der kleinen Eule. Die kontrastreiche Darstellung ist für das Alter der Ein-Dreijährigen von großer Bedeutung, da sie die einzelnen Charaktere so besser auseinanderhalten können.

Welle

Ein Tag am Meer, die Gischt schäumt, während ein Mädchen mit seiner Mutter den Strand erreicht. Neugierig nähert sie sich dem Wasser. Fünf Möwen lassen sie nicht aus den Augen. Als sich das Wasser plötzlich nähert, zieht sie sich vorsichtig zurück, dann dreht sie sich zum Meer hin und weist es zurück in seine Schranken, oder doch nicht?

Schlaf gut – ძილი ნებისა

Die Tiere erklären ihm aus ihrer Perspektive, wie die Sache mit dem Schlaf am Besten klappt: So meint die Giraffe, dass man unbedingt seinen Kopf auf den Rücken legen müsse. Das Faultier ist der Meinung, dass man hängend am Baum am Besten schläft und der Albatros weiß, dass es auf der Erde sowieso nicht klappen kann – der Trick ist zu fliegen. Nach all den Tipps, die für den kleinen Jungen als Schlafposition nach Ausprobieren doch nicht in Frage kommen, geht er nach Hause, um sich auszuruhen. Er legt sich auf sein Bett, kurze Zeit später ist er eingeschlafen.

Heute bin ich

In „Heute bin ich“ zeigt uns Mies van Hout, welche Vielzahl unterschiedlicher Gefühle es gibt. Dazu hat sie sich bunte Fische ausgesucht, die auf schwarzem Hintergrund zeigen, wie sie sich fühlen. Die Fische sind in leuchtenden Pastell und Wachsfarben dargestellt und zeigen durch ihre Mimik, wie sie heute sind. Der neugierige Fisch ist gelb und betrachtet durch große violette Augen seine Umwelt.

Wenn Anna Angst hat

Sie ruft nach dem Riesen, der niemals schläft, und dem grünen Drehdrachen, der alle schwindelt. Dann ruft sie die fliegende Feder, die alle in die Flucht kitzelt und viele andere ihrer lustigen Freunde, die auf unterschiedliche Art und Weise gegen das Böse vorgehen. Bis sie selbst davon überzeugt ist, dass es keinen Grund gibt, ängstlich zu sein und sie laut sagen kann: „Anna hat gar keine Angst.“

Etwas Schwarzes

Etwas Schwarzes liegt auf einer Lichtung: Was könnte das wohl sein? Die Tiere stoßen darauf, wundern sich und jedes Tier hat eine andere Erklärung: Der Leopard beginnt die Anderen zu warnen, nicht dass sie auch noch bei der Jagd all ihre Flecken verlieren. Der Rabe warnt vor heruntergefallenen Sternen und einem einstürzenden Himmel. Könnte es das Tuch der Prinzessin sein, denkt sich der Fuchs, wahrscheinlich sind die Soldaten schon ausgeschickt, um es zu suchen! Die Eule vermutet hinter dem schwarzen Ding könnte ein Drachenei stecken, wehe, wenn er schlüpft!