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Der Bär und das Wörterglitzern

‚Der Bär und das Wörterglitzern‘ ist ein Buch, das keine klassische Geschichte enthält, sondern Augenblicke beschreibt, welche dann von der Hauptfigur zu einem neuen Wort umgedeutet werden. Kindern zeigt dieses Buch auf, wie man kreativ mit Sprache umgehen und neue Worte schöpfen kann.

Die Nacht des Elefanten

‚Die Nacht des Elefanten‘ ist ein Buch, das aufzeigt welche Ohnmacht Angst in uns auslösen kann. Zunächst wird klar, dass der Elefant in einer Situation ist, die er selbst kaum mehr steuern kann. ‚… Und plötzlich laufen seine Beine davon.‘ Er, der mächtige, starke Elefant ist seiner Angst ausgeliefert. Es beschämt ihn, am nächsten Morgen zu sehen, was er angerichtet hat. Er traut sich nicht, zu seinen Taten zu stehen, da er dann seine Angst einräumen müsste.

Fell und Feder

Das Huhn, das gerade aus seinem Stall ausgebrochen ist und nach Abenteuern sucht, hört Geräusche. Es versteckt sich hinter einem Busch, um dann als sprechender Wunschbusch, nach den Wünschen des Hundes zu fragen. Der Hund wünscht sich einen großen, starken Freund, der Maluran oder Taluros heißen könnte, da springt schnell das Huhn hervor. Allerdings stellt sich heraus, dass es den Ansprüchen des Hundes an einen Freund nicht ganz entspricht, so beschließt es den Hund in der Suche nach einem Freund zu unterstützen.

Ich bin ein Wolf, sagt Hase

So wie die Perspektive des Hasen samt seiner Gefühle wechseln, so wechseln auch die Illustrationen vom zweidimensionalen Bild bis in die Vogelperspektive. Anfangs spielen die Tiere am hellen Waldrand verstecken und bewegen sich dann immer weiter in den dunklen Wald. An dieser Stelle sind die Illustrationen gruselig dunkel gehalten, das unterstreicht den Spannungsbogen.

Ein Leben mit dir

Dieses Buch malt und beschreibt ein Porträt des Lebens. Mit wunderschönen Illustrationen und poetischem Text erzählt uns das Leben, worin es seine Aufgabe sieht: Es setzt alles in Bewegung und pflegt, was wächst und gedeiht. Es begleitet alle, die ein klopfendes Herz haben.

Swimmy

Er staunt über die bezaubernde Qualle, trifft auf einen großen Hummer und einen langen Aal, schwimmt im Wald der Seealgen und kreuzt den Weg von lustigen schimmernden Fischen. Er ist fasziniert von den unterschiedlichen Arten und bestaunt die Schönheit des großen Ozeans. Als er auf einen neuen Schwarm roter Fische trifft, erzählt er ihnen begeistert von den Wundern, die er entdecken konnte.

Der Dachs hat heute schlechte Laune

Missgelaunt erwacht der Dachs und beschließt mitsamt seiner Laune zuhause zu bleiben. Doch da ist ihm langweilig, er sehnt sich nach Aufmerksamkeit und verlässt den Bau, um seine Laune mit seinen Freunden zu teilen. Das gelingt ihm gut: Nacheinander erzürnt er den Waschbären, den Elch, den Fuchs, den Hasen, das Eichhörnchen und die Maus. Der Dachs ist unfreundlich und patzig und das fühlt sich mal richtig gut an.

Bus fahren

Sie beschreibt, dass ihre Mama ihr Plätzchen und eine Jacke mitgegeben hat, dabei wäre ihr ja nie kalt. Sie fragt sich, wie oft der Bus halten wird und nimmt sich vor die Haltestellen zu zählen. Sie bekommt eine Blume von der Ziege. Die Wolfsfamilie steigt ein, sie teilt ihre Plätzchen mit dem kleinen Wolf.

Die dumme Augustine

… und die dumme Augustine ergreift ihre Chance: sie geht kurzerhand selbst in die Manege. Ihr Mann, der sie während der Vorstellung beobachtet hat, ist begeistert. Er schlägt vor von nun an gemeinsam aufzutreten und die Arbeiten, die im Haushalt anfallen, aufzuteilen. Das letzte Bild zeigt beide glücklich vereint mit Blasinstrument und Wischmopp.