Markiert: Tiere

Etwas Schwarzes

Etwas Schwarzes liegt auf einer Lichtung: Was könnte das wohl sein? Die Tiere stoßen darauf, wundern sich und jedes Tier hat eine andere Erklärung: Der Leopard beginnt die Anderen zu warnen, nicht dass sie auch noch bei der Jagd all ihre Flecken verlieren. Der Rabe warnt vor heruntergefallenen Sternen und einem einstürzenden Himmel. Könnte es das Tuch der Prinzessin sein, denkt sich der Fuchs, wahrscheinlich sind die Soldaten schon ausgeschickt, um es zu suchen! Die Eule vermutet hinter dem schwarzen Ding könnte ein Drachenei stecken, wehe, wenn er schlüpft!

Warten auf Goliath

Goliath scheint sich zu verspäten, da schläft der Bär auf der Bank ein. Das Rotkelchen beginnt ihn zu sticheln, es glaubt nicht daran, dass er noch kommt. Doch Bär lässt sich nicht beirren. Ein Bus hält an, aber niemand steigt aus. Dann wird es Herbt und sogar Winter, der Bär fällt in einen tiefen Schlaf. Als er wieder aufwacht, hört er dieses bekannte Geräusch, er freut sich, Goliath ist da!

Es klopft bei Wanja in der Nacht

Vor der Hütte steht ein Häslein und bittet frierend um einen warmen Schlafplatz. Als Wanja den Ofen angeheizt und der Hase seinen Platz gefunden hat, klettert er wieder ins Bett. Gleich darauf klopft es wieder und der Fuchs bittet um Einlass. Der Hase fürchtet sich, doch als der Fuchs verspricht, ihm nichts zu tun, darf auch er sich vor dem Ofen ausstrecken. Die Ruhe währt nicht lange: Der Bär klopft an, der gleich dem Fuchs ein Versprechen gibt, niemandem etwas zu Leide zu tun. So schlafen alle vier in der kleinen Hütte, während der Schneesturm wütet.

Wer hat den Lebkuchen stibitzt?

Das Buch vermittelt den Kindern das Gefühl, dass man nicht immer perfekt sein muss, sondern auch kleine Fehler machen darf. Sie werden einem Verziehen. Das ungute Gefühl im Bauch, das gibt es, da muss man manchmal durch. Wie schön, dass der Fuchs einen Weg findet, Arne zu zeigen, dass es ihm leid tut. Gleichzeitig können wir uns aber auch ein Beispiel an Arne nehmen, der sich aufgrund von zwei geklauten Leckerbissen nicht die Laune verderben lässt, sondern gelassen bleibt.

Bienen

Das Sachbilderbuch ‚Bienen‘ von Piotr Socha hält für junge Leser und Leserinnen weitreichende Informationen bereit. Es erzählt von der Organisation eines Bienenstocks bis hin zum Gebrauch von Honig im alten Ägypten. Die zauberhaften Illustrationen laden rund um das Thema Bienen zum Entdecken und Staunen ein …

Warum?

Ein Frosch und eine Maus geraten in einen Streit um eine Blume. Es dauert nicht lange, dann streiten alle Frösche gegen alle Mäuse. Panzer werden aufgefahren, Brücken werden gesprengt, Fallen gestellt. Die Armeen der Mäuse und Frösche kämpfen, bis ihr Land zerstört ist. Auf dem Schlachtfeld sitzen ein Frosch und eine Maus, beide betrübt. Warum?

Die Nacht des Elefanten

‚Die Nacht des Elefanten‘ ist ein Buch, das aufzeigt welche Ohnmacht Angst in uns auslösen kann. Zunächst wird klar, dass der Elefant in einer Situation ist, die er selbst kaum mehr steuern kann. ‚… Und plötzlich laufen seine Beine davon.‘ Er, der mächtige, starke Elefant ist seiner Angst ausgeliefert. Es beschämt ihn, am nächsten Morgen zu sehen, was er angerichtet hat. Er traut sich nicht, zu seinen Taten zu stehen, da er dann seine Angst einräumen müsste.

Fell und Feder

Das Huhn, das gerade aus seinem Stall ausgebrochen ist und nach Abenteuern sucht, hört Geräusche. Es versteckt sich hinter einem Busch, um dann als sprechender Wunschbusch, nach den Wünschen des Hundes zu fragen. Der Hund wünscht sich einen großen, starken Freund, der Maluran oder Taluros heißen könnte, da springt schnell das Huhn hervor. Allerdings stellt sich heraus, dass es den Ansprüchen des Hundes an einen Freund nicht ganz entspricht, so beschließt es den Hund in der Suche nach einem Freund zu unterstützen.

Frederick

Wer kennt sie nicht? Frederick, die Maus die Farben und Geschichten sammelt, um ihrer Mäusefamilie während des langen zerrenden Winters Freude und Hoffnung zu schenken? Ein Klassiker von Leo Leonni, der vor allem in …

Ich bin ein Wolf, sagt Hase

So wie die Perspektive des Hasen samt seiner Gefühle wechseln, so wechseln auch die Illustrationen vom zweidimensionalen Bild bis in die Vogelperspektive. Anfangs spielen die Tiere am hellen Waldrand verstecken und bewegen sich dann immer weiter in den dunklen Wald. An dieser Stelle sind die Illustrationen gruselig dunkel gehalten, das unterstreicht den Spannungsbogen.