Markiert: Umwelt

Die goldene Funkelblume

Ein Buch mit einer wunderschönen Botschaft. Wandern und in der Natur sein, gibt uns Kraft und Zuversicht. So geht der Fuchs mutig seinen Weg, ohne seine Ziel aus den Augen zu verlieren. Doch als er den Gipfel erreicht hat und sich die Funkelblume nicht zeigt, ist er keineswegs frustriert, sondern stellt einfach sein Zelt auf, um den Sonnenuntergang zu genießen.

Meine kleine Eule

Die Bücherreihe „Alles Natur“ von Britta Teckentrup ist schon für Kinder unter drei Jahren geeignet. Durch die festen Pappseiten versprechen sie nicht nur visuelle, sondern auch haptische, Erfahrungen. Sie zeichnen sich durch ihre einfache Erzählstruktur aus und handeln immer um die Lebenswelt eines Tierkindes, in diesem Fall der kleinen Eule. Die kontrastreiche Darstellung ist für das Alter der Ein-Dreijährigen von großer Bedeutung, da sie die einzelnen Charaktere so besser auseinanderhalten können.

Schlaf gut – ძილი ნებისა

Die Tiere erklären ihm aus ihrer Perspektive, wie die Sache mit dem Schlaf am Besten klappt: So meint die Giraffe, dass man unbedingt seinen Kopf auf den Rücken legen müsse. Das Faultier ist der Meinung, dass man hängend am Baum am Besten schläft und der Albatros weiß, dass es auf der Erde sowieso nicht klappen kann – der Trick ist zu fliegen. Nach all den Tipps, die für den kleinen Jungen als Schlafposition nach Ausprobieren doch nicht in Frage kommen, geht er nach Hause, um sich auszuruhen. Er legt sich auf sein Bett, kurze Zeit später ist er eingeschlafen.

Leben

Das Leben fängt auf der Erde klein an, es wächst und wird langsam größer. Selbst die großen Tiere fangen klein an. Würde man die Tiere fragen, was sie in ihrem Leben besonders mögen, bekäme man die unterschiedlichsten Antworten: Während der Habicht den Himmel nennt, bevorzugt das Kamel den Sand. Manchmal ist das Leben fremd und bedrohlich, doch meistens eröffnen sich neue Wege.

Bienen

Das Sachbilderbuch ‚Bienen‘ von Piotr Socha hält für junge Leser und Leserinnen weitreichende Informationen bereit. Es erzählt von der Organisation eines Bienenstocks bis hin zum Gebrauch von Honig im alten Ägypten. Die zauberhaften Illustrationen laden rund um das Thema Bienen zum Entdecken und Staunen ein …

Unsere Erde

Zuerst gibt es nichts auf der Welt, dann wächst ein kleines Pflänzchen, das nicht viel Raum einnimmt. Weitere Pflänzchen folgen und einige von Ihnen werden zu Bäumen. Es wachsen viele Bäume, die ganze Erde ist voll davon, bis die erste Maschine kommt. Die ersten Bäume werden abgeholzt und lösen beim Betrachter Befangen aus. Die Bäume verschwinden schließlich ganz, nur noch Stümpfe sind übrig, bis nur noch Häuser die Erde säumen. Betonmischer, Baukran und Bagger erscheinen und verwandeln die grauen Häuser in noch grauere Wolkenkratzer. Alles raucht, Fabriken und Fahrzeuge nehmen mit ihrem Rauch und Dunst nicht nur den Rand der Erde, sondern die ganzen Seiten ein.