Kategorie: Gefühl und Mitgefühl

Kalle und Elsa

Kalle und Elsa beschließen kurzerhand auszureißen! Eine aufregende Idee! Sie stibitzen sich Kekse, eine Decke, ein Schwert – einfach alles was man zum Ausreißen benötigt und schleichen sich nach draußen. Doch was ist das? Als sie gerade auf den Baum geklettert sind, wartet unten ein Wolf, der sich wenig später in ein Krokodil verwandelt. Eine spannende Sache, der die beiden Abenteurer mit unterschiedlichen Strategien begegnen.

Der Himmelskönig

Der weite Weg macht Mister Evans keine Sorgen und er vertraut darauf, dass der Himmelskönig seinen Weg nach Hause findet. Der Junge geht nach draußen, um nach ihr Ausschau zu halten und tatsächlich sieht er einen kleinen Punkt am Himmel, der langsam näherkommt und als Himmelskönig in seinen Armen landet.

Heute bin ich

In „Heute bin ich“ zeigt uns Mies van Hout, welche Vielzahl unterschiedlicher Gefühle es gibt. Dazu hat sie sich bunte Fische ausgesucht, die auf schwarzem Hintergrund zeigen, wie sie sich fühlen. Die Fische sind in leuchtenden Pastell und Wachsfarben dargestellt und zeigen durch ihre Mimik, wie sie heute sind. Der neugierige Fisch ist gelb und betrachtet durch große violette Augen seine Umwelt.

Wenn Anna Angst hat

Sie ruft nach dem Riesen, der niemals schläft, und dem grünen Drehdrachen, der alle schwindelt. Dann ruft sie die fliegende Feder, die alle in die Flucht kitzelt und viele andere ihrer lustigen Freunde, die auf unterschiedliche Art und Weise gegen das Böse vorgehen. Bis sie selbst davon überzeugt ist, dass es keinen Grund gibt, ängstlich zu sein und sie laut sagen kann: „Anna hat gar keine Angst.“

Es klopft bei Wanja in der Nacht

Vor der Hütte steht ein Häslein und bittet frierend um einen warmen Schlafplatz. Als Wanja den Ofen angeheizt und der Hase seinen Platz gefunden hat, klettert er wieder ins Bett. Gleich darauf klopft es wieder und der Fuchs bittet um Einlass. Der Hase fürchtet sich, doch als der Fuchs verspricht, ihm nichts zu tun, darf auch er sich vor dem Ofen ausstrecken. Die Ruhe währt nicht lange: Der Bär klopft an, der gleich dem Fuchs ein Versprechen gibt, niemandem etwas zu Leide zu tun. So schlafen alle vier in der kleinen Hütte, während der Schneesturm wütet.

Schwarzwaldsepp – auch eine Weihnachtsgeschichte

Kurz vor Weihnachten brennt bei Familie Baumann der Dachstuhl. Franzis hochschwangere Mutter ist entsetzt, können sie nun Weihnachten nicht in ihrem Zuhause feiern. Da ihr Vater arbeiten muss, reisen Franzi, ihr Bruder Fred und ihre Mutter allein zur Schwarzwaldoma, die zufrieden in einem kleinen Häuschen in der Nähe des Waldes lebt. Für Franzi und ihren Bruder ist es eine spannende Vorweihnachtszeit, da sie die Lebenswelt und die Lebensweise der Schwarzwaldoma genießen.

Wer hat den Lebkuchen stibitzt?

Das Buch vermittelt den Kindern das Gefühl, dass man nicht immer perfekt sein muss, sondern auch kleine Fehler machen darf. Sie werden einem Verziehen. Das ungute Gefühl im Bauch, das gibt es, da muss man manchmal durch. Wie schön, dass der Fuchs einen Weg findet, Arne zu zeigen, dass es ihm leid tut. Gleichzeitig können wir uns aber auch ein Beispiel an Arne nehmen, der sich aufgrund von zwei geklauten Leckerbissen nicht die Laune verderben lässt, sondern gelassen bleibt.