Verschlagwortet: Emotionale Entwicklung

Warten auf Goliath

Goliath scheint sich zu verspäten, da schläft der Bär auf der Bank ein. Das Rotkelchen beginnt ihn zu sticheln, es glaubt nicht daran, dass er noch kommt. Doch Bär lässt sich nicht beirren. Ein Bus hält an, aber niemand steigt aus. Dann wird es Herbt und sogar Winter, der Bär fällt in einen tiefen Schlaf. Als er wieder aufwacht, hört er dieses bekannte Geräusch, er freut sich, Goliath ist da!

Wer hat den Lebkuchen stibitzt?

Das Buch vermittelt den Kindern das Gefühl, dass man nicht immer perfekt sein muss, sondern auch kleine Fehler machen darf. Sie werden einem Verziehen. Das ungute Gefühl im Bauch, das gibt es, da muss man manchmal durch. Wie schön, dass der Fuchs einen Weg findet, Arne zu zeigen, dass es ihm leid tut. Gleichzeitig können wir uns aber auch ein Beispiel an Arne nehmen, der sich aufgrund von zwei geklauten Leckerbissen nicht die Laune verderben lässt, sondern gelassen bleibt.

Die Nacht des Elefanten

‚Die Nacht des Elefanten‘ ist ein Buch, das aufzeigt welche Ohnmacht Angst in uns auslösen kann. Zunächst wird klar, dass der Elefant in einer Situation ist, die er selbst kaum mehr steuern kann. ‚… Und plötzlich laufen seine Beine davon.‘ Er, der mächtige, starke Elefant ist seiner Angst ausgeliefert. Es beschämt ihn, am nächsten Morgen zu sehen, was er angerichtet hat. Er traut sich nicht, zu seinen Taten zu stehen, da er dann seine Angst einräumen müsste.

Fell und Feder

Das Huhn, das gerade aus seinem Stall ausgebrochen ist und nach Abenteuern sucht, hört Geräusche. Es versteckt sich hinter einem Busch, um dann als sprechender Wunschbusch, nach den Wünschen des Hundes zu fragen. Der Hund wünscht sich einen großen, starken Freund, der Maluran oder Taluros heißen könnte, da springt schnell das Huhn hervor. Allerdings stellt sich heraus, dass es den Ansprüchen des Hundes an einen Freund nicht ganz entspricht, so beschließt es den Hund in der Suche nach einem Freund zu unterstützen.

Swimmy

Er staunt über die bezaubernde Qualle, trifft auf einen großen Hummer und einen langen Aal, schwimmt im Wald der Seealgen und kreuzt den Weg von lustigen schimmernden Fischen. Er ist fasziniert von den unterschiedlichen Arten und bestaunt die Schönheit des großen Ozeans. Als er auf einen neuen Schwarm roter Fische trifft, erzählt er ihnen begeistert von den Wundern, die er entdecken konnte.

Der rote Baum

Nach diesem schrecklich dunklen Tag kommt dann die Wende: Als das Mädchen die Tür zum Zimmer öffnet, fällt das Licht auf einen kleinen roten Schössling, der auf der nächsten Seite zu einem herrlichen rot leuchtenden Baum wird, zu dem das Mädchen aufschauen kann. Die Atmosphäre hellt sich auf und es scheint auf eine ruhige Art und Weise alles wieder in Ordnung.

Bus fahren

Sie beschreibt, dass ihre Mama ihr Plätzchen und eine Jacke mitgegeben hat, dabei wäre ihr ja nie kalt. Sie fragt sich, wie oft der Bus halten wird und nimmt sich vor die Haltestellen zu zählen. Sie bekommt eine Blume von der Ziege. Die Wolfsfamilie steigt ein, sie teilt ihre Plätzchen mit dem kleinen Wolf.