Verschlagwortet: Tiere

Es flüstert und es rauscht

In diesem Bilderbuch finden wir Gedichte über die Tierwelt. Die Gedichte wurden von unterschiedlichen Künstler*innen illustriert. Zunächst können wir das Gedicht von Josef Guggenmoos ohne Zeichnungen lesen, auf der nächsten Seite erwarten uns jeweils comicartige Bilder, die einzelne Phrasen mehr oder weniger geordnet auf ein – oder mehreren Doppelseiten wiedergeben. Die Gedichte führen uns tief ins Erdreich und hoch in die Lüfte.

Noch einer oben drauf

Die Ameisenbärmama trägt ihr Kind auf dem Rücken und wandert mit ihm durch die Gegend. Das ist das Beste! Doch hin und wieder fühlt der kleine Ameisenbär sich einsam. Deshalb lädt er alle möglichen Tiere dazu ein, auch auf Mamas Rücken zu klettern. Während Mama immer weiter wandert, entsteht so ein hoher Turm, der langsam ins Wanken gerät…

Elefanten im Haus

Fine ist langweilig- Im Haus wohnen nur Erwachsene und sie mit ihrem Papa und den Meerschweinchen. Doch plötzlich rumpelt es auf der Etage und neue Leute ziehen in die Nebenwohnung – denkt Fine. Doch auf dem Flur flüstern schon die Nachbarn, es sind keine Leute, es sind Elefanten – dass muss man sich mal vorstellen. Fine ist genervt von den langweiligen Nachbarn und dem Mozart – hörenden Papa, der die Klingel nicht hört. Deswegen klopft sie kurzerhand bei den Neuen und siehe da: Es duftet nach Stroh und zwei Kinder haben sie auch. Denen möchte Fine dringend ihre Meerschweinchen zeigen…

Buchcover Die Welt da draussen

Die Welt da draussen

Inhalt Kaninchen lieben das Hoppeln, Möhren, andere Kaninchen und vor allem ihr Zuhause. Alles was nicht Kaninchen ist, ist ihnen hingegen sehr suspekt. Doch eines Tages findet sich ein kleines Kaninchen in der beängstigenden...

Der Nächste, bitte!

In einem Wartezimmer warten unterschiedliche Tiere darauf, verarztet zu werden. Zunächst hilft der Arzt dem Krokodil, dass einen Lollistil zwischen den Zähnen hat. Als er wieder ins Wartezimmer kommt, ist der Hase verschwunden. Dem Elefant verstopft ein Kaugummi die Nase, kräftig pusten …. geschafft. Wieder im Wartezimmer, sind von der Ente nur noch Federn übrig. Na gut, der Wolf ist dran. Doch komisch, was befindet sich in seinem Schlund? Plötzlich ist (auch) der Arzt verschluckt. Das Schaf wartet noch, grinsend öffnet der Wolf im Arztkittel die Türe: „Der Nächste, bitte!“