Kategorie: Alter

Und danach – Gedanken über das große Jenseits

Im Zirkus Galaxie riskieren die Tiere jeden Tag ihr Leben auf dem großen Trapez. Wahrscheinlich sprechen sie daher oft über den Tod und ihre Vorstellungen vom Jenseits. Die Meinungen darüber sind sehr unterschiedlich: So glaubt Johnny Gonzales der Kanonenchihuahua, dass man nach dem Tod in den Himmel kommt, aber manchmal auf die Erde zurückkehrt… was die anderen Artisten wohl glauben?

Auf nach Yellowstone!

Im Białowieza-Park in Polen leben das Wisent Kuba und das Eichhörnchen Ula. Mit den beiden abenteuerlustigen und einfallsreichen Tieren starten wir die Reise in sieben weitere Nationalparks auf fünf Kontinenten. Wir lernen die dortige Artenvielfalt kennen und allerhand andere spannende Fakten zum Thema Lebensräume, Naturschutz und Geschichte.

Tina hat Mut

Tina lebt mit ihrer Familie in einem Haus, hinter dem ein großer Bambuswald wächst. Der Wald wird so dicht und dunkel, dass sich Tina nicht einmal mit ihrem Hund Poppy hineintraut. Als ihr Vater auf eine Reise muss, gibt er ihr einen Kreisel, falls ihr langweilig werde, solle sie den Kreisel drehen lassen und in die Richtung wandern in die er zeige. Bald wird ihr langweilig, sie dreht ihn und seine Spitze zeigt in den Bambuswald. Mutig betritt sie, bald hört sie ein Pfeifen und findet eine seltsame Botschaft, was wohl dahinter steckt?

Luzie Libero

Luzie verbringt gerne Zeit mit ihrem Onkel Tommy. Bei ihm darf sie sich jeden Tag eine andere Farbe ins Haar machen, sie gehen gemeinsam zum „Leute gucken“, hüpfen durch die Gegend oder spielen tot sein. Tommy weiß genau, was Luzie mag und nennt sie „Luzie Libero“ – denn der Ball ist immer mit dabei.
Doch eines Tages steht Günther in Tommys Wohnung. Er ist langweilig, angeberisch und hat einen schrecklichen Geschmack. Luzie lässt sich allerhand einfallen, um ihn wieder loszuwerden, ob ihr das wohl gelingen mag?

Sam besucht Oma und Omi in Großbritannien

Wie aufregend! Sam darf alleine zu Oma und Omi nach Großbritannien fliegen. Herzlich wird er von den beiden am Flughafen begrüßt. Am nächsten Morgen bekommt er ein ordentliches „English Breakfast“, dann können die spannenden Ferien beginnen. Er darf mit Omi zum Surfen und Oma bei der Arbeit zuschauen. Auf dem Weg durch London kommt er am Buckingham Palace vorbei, wo er auf dem Balkon die halbe Königsfamilie sieht. An seinem letzten Ferientag erlebt er die Pride, ein großes Fest, dass zeigt, dass alle Menschen gleich sind. Zum Abschluss gehen sie gemeinsam an den Strand und essen Fish & Chips, bevor am nächsten Tag das Flugzeug nach Hause startet.

Kleines Pferdchen Mahabat

Djamilia besucht zum ersten Mal ihre Großeltern in den Bergen Kirgistans. Sie züchten Pferde und bewohnen für sechs Monate eine weiße Jurte. Schwarzfell, ein kleines Fohlen hat sich sein Bein verletzt. Der Großvater zeigt Djamilia, wie sie die Wunde säubern und verbinden muss. Pflichtbewusst und mit viel Feingefühl pflegt Djamilia das Fohlen gesund. Sie nennt ihr kleines Pferdchen „Mahabat“ – das bedeutet Liebe auf Kirgisisch. Die japanische Bilderbuchmacherin Satomi Ichikawa erzählt eine ruhige und liebenswerte Geschichte über ein Mädchen, das Selbstwirksamkeit erfährt, als es einem kleinen Fohlen helfen kann gesund zu werden. In leisen Tönen nimmt uns die Ich-Erzählerin mit und gibt uns einen Einblick in ihre Gefühlswelt und ihrer Motivation dem kleinen Fohlen zu helfen.

Das wahre Leben der Bauernhoftiere

Lena Zeise erklärt uns in „Das wahre Leben der Bauernhoftiere“ die Unterschiede zwischen konventioneller und ökologischer Haltung von Nutztieren. Dabei beschränkt sie sich auf Hühner, Kühe, Schweine, Schafe und Ziegen. Wir sehen die Ställe in denen die Tiere gehalten werden und können nachlesen, was mit ihnen passiert. Die Zuchtsau steht zunächst in einem Kastenstand und wird kurz vor der Geburt in eine Abferkelbucht gebracht, um die Ferkel nicht zu verletzen. Die Mastschweine leben meist mit 20 – 40 anderen Tieren in einer Box. Zusätzlich zu den Haltungsbedingungen werden noch die Schlacht- und Transportumstände umrissen.
Auf den letzten Seiten geht die Autorin auf die Eigenverantwortung der Konsumenten ein, die durch ihre Käufe beeinflussen, unter welchen Bedingungen die Tiere leben.