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Leander möchte einen Affen malen und da er noch nie einen echten gesehen hat, lud er verschiedenste Affen zu sich ein. Er konnte ja nicht ahnen, dass sein Atelier bald voll sein würde von laut streitenden Affen. Die waren sich nämlich nicht einig, wie ein richtiger Affe auszusehen hat. Als dann noch ein Kind kommt, das behauptet, dass alle Menschen auch Affen seien und somit Tiere, ist das Chaos perfekt. Nicht nur die Affen drehen am Rad, sondern auch Leander, der nie Affe, dafür aber Künstler sein wollte. „Aber selbst der größte Stunkt hat irgendwann ein Ende“ und alle liegen sich friedlich und lausend in den Armen.
Viele Zicklein leben in der Herde und jedes ist einzigartig. Neben der Liege-Ziege und der Siege-Ziege gibt es auch die kleine Fliege-Ziege. Nichts könnte sie glücklicher machen, als durch die Lüfte zu schweben. Doch wieso kann sie das? Die will nur angeben? Mit der spielen wir nicht! Fliegen ist doch viel zu gefährlich! – Die anderen Zicklein, großen Ziegen und Mutter-Ziege sind von der Fliegerei nicht begeistert. Die Fliege-Ziege versucht sich zu ändern, doch glücklich wird sie dadurch nicht.
„In unserer Nähe wohnt ein Mädchen“ – die beiden Ich – Erzählerinnen berichten von dem sonderbaren Kind, dass in sich gekehrt die Klasse besucht. Manchmal darf sie die Rolle der Zofe im Prinzessinnenspiel übernehmen – eine andere Rolle steht ihr nicht. Sie ist nicht so hübsch, arm, hat kein eigenes Zimmer und erscheint „körperlos“…
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