Markiert: Tod

Trauerarbeit mit Kindern

Das Kartenset beinhaltet 30 Themenkarten im Din A 4 Format. Die Karten beleuchten unterschiedliche Aspekte der Trauerarbeit. Auf der Vorderseite ist ein Foto mit Überschrift. Auf der Rückseite steht ein passendes Zitat, eine kurze Beschreibung des Themas, sowie Input- und Reflexionsfragen. Dies ist eine Auswahl der bearbeiteten Themen: Achtsamkeit und Fürsorge erfahren, Antworten auf Fragen bekommen, den Alltag leben, bei der Beerdigung dabei sein, Bilderbücher betrachten, ein Andenken haben, Ermutigenden Zuspruch erfahren, …

Warum bist du traurig, Opa?

Krümels Opa ist traurig, daher arbeitet er ständig in seinem Garten und schenkt Krümel nur wenig Aufmerksamkeit. Sein kleiner Enkel bleibt hartnäckig, er sucht den Kontakt, bis sein Opa seufzend einlenkt und ihm verrät, was seine liebsten drei Lieblingsbrotaufstriche sind. Von nun an nehmen die drei Lieblingsdinge ihren Lauf…

Drei Bilderbücher – Mit Kindern über Tod sprechen

Mit Kindern über den Tod sprechen ist nicht einfach. Bald ist Allerheiligen und deshalb möchte ich Euch einige Bilderbücher vorstellen, die dabei helfen können, sich mit dem Thema Tod und Trauer auseinander zusetzen. Viele Familien besuchen an Allerheiligen gemeinsam die Gräber ihrer Verwandten, um ihrer Verstorbenen zu Gedenken. Kinder im Kindergartenalter, die noch nie einen Todesfall in der Familie mitbekommen haben, finden das Thema „Tod“ und „Sterben“ oft faszinierend und interessieren sich dafür.

Dayos Reise

Dayos Reise

Ein Bilderbuch über ein unheilbar krankes Äffchen. Dayo ist ein kleines, fröhliches Äffchen, doch er ist krank. Die Krankheit wird durch die Flecken auf seinem Fell deutlich. Er geht von Tier zu Tier und fragt nach einem Heilmittel. Unterwegs wirft ihm der kleine Vogel Selassie Bananen zu, die ihn kräftigen. Dayo lernt auf seinem Weg andere Tierkinder kennen, die beschließen ihn auf seiner Reise zu begleiten. Als sie bei den Löwen ankommen, bekommt er eine Medizin, nur leider hilft diese nicht.

Als Oma immer kleiner wurde

Ohne die Worte Tod und Abschied zu erwähnen, wird dem Leser klar, dass die große und starke Oma langsam die Rolle der Hilfe suchenden annimmt, während Peppi gleichzeitig immer größer und stärker wird. Der ewige, unaufhaltbare Lauf des Älterwerdens wird in beiden Charakteren aufgegriffen.

Ente, Tod und Tulpe

Durch die Ente, die dem Tod erst abwehrend gegenübersteht und ihm dann doch die Hand reicht, werden Gedanken und Ängste einer schwerkranken Person kindgerecht dargestellt, oder angemessen übersetzt. „Ente, Tod und Tulpe“ kann nicht nur Kindern sensibel erklären, dass der Tod Teil des Lebens ist.