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Wir Kinder im Zug

Dieses Bilderbuch handelt von Kindern, die in einem Zug warten, bis ihre Eltern ein neues Zuhause gebaut haben. Im Zug gibt es eine Kita, eine Schule und eine Köchin, die Kinder passen aufeinander auf und sorgen sich umeinander.

Hurra, Magnetitis!

Das Bilderbuch erzählt von Oma und Enkelin, sie sich sehr sehr gern haben und unter der Abwesenheit der anderen Person so sehr leiden, dass es wehtut. Wie gut, dass Professor Dr. Blechschaden die Antwort kennt: Klarer Fall von Magnetitis.

So ein mieser Tag

Schon als das Mädchen erwacht, findet sie den Tag trübe: Das Müsli ist matschig und die Kleiderauswahl überfordert sie. Auf dem Weg in die Schule fällt sie hin und verletzt sich. Endlich angekommen drängeln sich Kinder in der Schlange nach vorne, ein fieser Schluckauf macht sich breit, in der Vesperdose ist nichts Süßes und beim Malen kleckert sie auf ihr Bild. Nach der Schule noch zum Einkaufen, wie laaaaangweilig!

Es geschah auch kein Unfug…

Daniela wächst mit ihren vier Geschwistern in Bayern auf. Sie und ihre Geschwister haben eigenwillige Ideen und scheuen sich nicht, ihren Interessen nachzugehen. Ein Glück, dass die drei abenteuerlichen Geschichten gut ausgehen und niemand in der Jauchegrube versinkt.
Die Erzählungen sind aus Daniela Kulots Erinnerungen entstanden, Erwachsene kommen eher als Randfiguren vor.

Hör mal Hippo!

Billy ist traurig. Er sucht einen Freund zum Reden. Hippo möchte seinem Freund helfen und versucht ihn mit allerlei Ideen abzulenken. Ob das funktioniert?