Markiert: Familie

Oskar

Oskar zieht bei der Familie ein. Erst dachte Mama, er könne ihr im Haushalt helfen. Doch es stellt sich heraus: Oskar macht nur was er will, was er nicht will, lässt er bleiben. So kämpft er mit Paul als Pirat durch den Garten und erreicht spielerisch, dass Amelie wieder mehr isst. Er hört mit Leon laut Musik und bringt Opa zum Summen. Gleichzeitig verwüstet er die Küche, bringt vom Markt ein weißes Kaninchen mit und bekleckert das Kleid von Mamas Chefin…

Der beste Babysitter bin ich

Der Ich – Erzähler erklärt uns seine Sicht der Dinge: Er ist der beste Babysitter. Ganze fünf Jahre alt, möchte er den sechs Monate alten Jungen seiner Nachbarinnen hüten. Blöd nur, dass sie es ihm scheinbar nicht zutrauen, aber sie würden es schon noch merken. Sein Geschwisterwunsch, den er bei seinen Eltern sehr deutlich geäußert hat, wurde noch nicht erfüllt. Aus diesem Grund klingelt er jeden Tag im ersten Stock um mit Bruno zu spielen, mit ihm zu baden oder zu schaukeln. „Ring ring“

Lulu in der Mitte

In diesem Durcheinander aus unterschiedlichen Tätigkeiten bewegt sich Lulu. Leise schneidet sie ihre Schnipsel und legt eine Spur durchs ganze Haus oder tanzt unter dem Schnipselregen. Auffallen tut sie aber eigentlich nur, wenn sie der kleinen Leonor vor Eifersucht auf den Kopf haut…

Baby ist da

Toni hat ein Geschwisterchen bekommen, das freut sie zunächst sehr. Papa und Mama sind nämlich sehr glücklich. Leider hat Mama nicht mehr so viel Zeit für sie. Sie möchte Eisenbahn spielen und Bilderbuch anschauen, aber Mama stillt oder tröstet das Baby. Als Oma und Opa vorbeikommen, gehen sie mit dem Baby spazieren…

Opa Rainer weiß nicht mehr

Kirsten John versteht es in dieser Geschichte die vielschichtige Betroffenheit von Mia und ihrer Familie in kindgerechter Weise auszudrücken. Zuerst kann sie die Vergesslichkeit des Opas mit Humor nehmen, doch dann passieren Dinge, die nicht in ihr Weltbild passen: Warum muss man Opa beim Essen helfen?

Echte Bären fürchten sich nicht

Das Bilderbuch von der Bärenfamilie lässt sich durch die Geräuschkulisse „Wald“ und die Tiere, die sie immer wieder erschrecken gut mit einer Klanggeschichte verbinden. Hierfür würde ich mit 5 – 10 Kindern mit musikalischer und literarischer Vorerfahrung arbeiten. Die Kinder kennen die Geschichte schon aus Vorlesesituationen. In der Mitte steht ein Korb voll Instrumente, der anfangs noch mit einem Tuch abgedeckt ist. Zuerst wiederholen wir die Geschichte. Danach dürfen die Kinder das Tuch lüften und frei experimentieren.