Kategorie: Gefühl und Mitgefühl

Die Freude springt aufs Trampolin

In „Die Freude springt aufs Trampolin“ werden viele unterschiedliche Gefühle thematisiert und vertiefend dargestellt. Dies geschieht, in dem die Gefühle in Form einer grauen Gestalt genau das tun, was ihrer Natur entspricht. Neugier, klettert ganz nach oben, damit sie alles sehen und wissen kann, während sich Furcht unter dem Schrank versteckt und Zuversicht die Brote schmiert. Ein spannendes Abenteuer durch die Welt der Gefühle.

Das komische Gefühl

Niemand weiß wie ich aussehe… das komische Gefühl ist in diesem Buch gleichzeitig der Ich-Erzähler und beschreibt eindrücklich in welchen Situationen es in Erscheinung tritt. Vielleicht wenn eine alte Dame am Spielplatz viel zu viele Fragen stellt, oder wenn der Sporttrainer zu lange beim duschen zuschaut. Manchmal wünschen wir uns auch Distanz zu Papa oder Mama, mögen es nicht, wenn ihr Bekannter uns zu nah kommt…

Und wenn er nicht gestorben ist, kann’s sein, dass er sie heut noch küsst

In diesem Märchenband hat Cornelia Böse sich vierzehn der bekanntesten grimmschen Märchen herausgegriffen: Wir finden „Der gestiefelte Kater“, „Rumpelstilzchen“, „Schneewittchen“ und Co in einfachen aber schönen Reimen formuliert. Die Gedichte gehen je nach Märchen über mehrere Seiten und lassen sich vergnüglich lesen. Die wörtliche Rede unterstützt ungeübte Gedichtleser*innen nicht ins „Leiern“ abzudrifften.
Begleitet werden die Gedichte von den zarten Illustrationen von Daniela Bunge, die mit kräftigen und pastelligen Farben abwechselt und lebendige Szenen nachzeichnet.

Alfie und der Clownfisch

Wie zauberhaft Alfie aussieht in seinem Sternkostüm. Mama und Papa sind entzückt. Alfie fühlt sich komisch. Er erinnert sich an die Momente in denen er auch so ein Gefühl hatte: Den Dinosaurier Geburtstag einer Freundin und den Sporttag mit dem Wettrennen bei dem er nicht mitmachen wollte. Er bekommt Bauchschmerzen. „Ich bin nicht mutig genug.“, flüstert er den Tapetencowboys zu…

Entenblau – Eine Geschichte von Lilia

Am blauen Teich sind sich die Ente und das Krokodil zum ersten Mal begegnet. Ganz klein und verloren wirkte das Krokodil. Die Ente sorgte sich und bot ihm Schutz. Das Krokodil entschied sich bei der Ente zu bleiben und sie zog es liebevoll auf. Sie brachte ihm alles bei was es wissen musste. Das Krokodil wuchs heran und die Ente war sehr stolz auf ihr Krokodil. Dann beginnen ihre Erinnerungen zu verblassen. Das Krokodil kümmert sich liebevoll und passt gut auf sie auf. Wenn Ente traurig ist, bringt es sie an schöne Orte, wie den Teich. Krokodil weiß genau, dass Ente sie lieb hat, auch wenn sie sich nicht mehr an Krokodil erinnert…

Oskar

Oskar zieht bei der Familie ein. Erst dachte Mama, er könne ihr im Haushalt helfen. Doch es stellt sich heraus: Oskar macht nur was er will, was er nicht will, lässt er bleiben. So kämpft er mit Paul als Pirat durch den Garten und erreicht spielerisch, dass Amelie wieder mehr isst. Er hört mit Leon laut Musik und bringt Opa zum Summen. Gleichzeitig verwüstet er die Küche, bringt vom Markt ein weißes Kaninchen mit und bekleckert das Kleid von Mamas Chefin…

Der beste Babysitter bin ich

Der Ich – Erzähler erklärt uns seine Sicht der Dinge: Er ist der beste Babysitter. Ganze fünf Jahre alt, möchte er den sechs Monate alten Jungen seiner Nachbarinnen hüten. Blöd nur, dass sie es ihm scheinbar nicht zutrauen, aber sie würden es schon noch merken. Sein Geschwisterwunsch, den er bei seinen Eltern sehr deutlich geäußert hat, wurde noch nicht erfüllt. Aus diesem Grund klingelt er jeden Tag im ersten Stock um mit Bruno zu spielen, mit ihm zu baden oder zu schaukeln. „Ring ring“