Markiert: Interkulturelles Lernen

Land unter im Zoo

Der Bach im Zoo von Tiflis steigt so stark an, dass die Käfige überschwemmt werden. Die Tiere ängstigen sich, können jedoch nichts unternehmen, da sie eingesperrt sind. Zum Glück kann das Nilpferd schwimmen und die Tiere aus ihren Käfigen befreien. Pinguin, Krokodil, Kamel und viele andere fliehen aus dem Zoo an die unmöglichsten Orte in der Stadt. Das führt zu einiger Verblüffung, ja Aufregung. Denn Tiere im Zoo sind zwar interessant, aber wer möchte schon eine Schlange unter seiner Bettdecke, einen Löwen auf dem Sofa oder einen Bären auf dem Balkon antreffen.

Anna und Otis

Anna und ihr bester Freund Otis, eine harmlose Schlange, gehen auf Entdeckungsreisen im Garten. Als Anna eines Tages vorschlägt, ihren Horizont etwas zu erweitern und zusammen in die Stadt zu gehen, ist Otis skeptisch. Die Menschen, die er bisher getroffen hat, fürchteten sich vor ihm. Er lässt sich jedoch von Anna überzeugen. Gemeinsam machen sie sich am nächsten Tag auf den Weg in die Stadt.

Total verrückte Wörter

In diesem großartigen Buch finden wir 29 Wörter, die einen Zustand bezeichnen, für den es in den wenigsten anderen Sprachen Übersetzungen gibt. Aus diesem Grund sind die Wörter nicht direkt übersetzt, stattdessen wird der Zustand oder die Situation beschrieben in der die Wörter benutzt werden. Eine Person, die eine Pechsträhne hat, heißt auf jiddisch „Shlimazl“.

Kolibri – kulturelle Vielfalt in Kinder- und Jugendbüchern

Interkulturalität, kulturelle Identität, Respekt, Toleranz, Empathie sind Themen, die man als Lehrperson, aber auch als Eltern, gerne aufgreift. Zum einen, um das gemeinsame Miteinander in der Gruppe zu thematisieren, aber auch um den Blick zu erweitern, für andere Kulturen und Lebensweisen, die uns bereichern und dazu anregen unser eigenes Verhalten und unsere Einstellungen zu reflektieren.

am-tag-als-saida-zu-uns-kam

Am Tag als Saída zu uns kam

„Am Tag als Saída zu uns kam“ ist eine Geschichte über eine interkulturelle Freundschaft, die mit Empathie und Interesse beginnt. Die Erzählerin sieht das neue Mädchen Saída, versetzt sich in ihre Lage und fühlt mit ihr. Durch das Willkommensbild spricht sie sie an und die beiden machen sich auf eine Entdeckungsreise der Sprachen.