Kategorie: Akzeptanz

Wie die Vögel

Ein roter Lieferwagen fährt durch eine leere Landschaft. Nachdem er anhält, steigt ein Mann aus, öffnet den Kofferraum und heraus fliegen viele verschiedene, fantasievolle Vögel. Nur ein kleiner schwarzer Vogel bleibt zurück und durch dieses kleine Wesen wird sich alles verändern.

Was wir bauen

In diesem Buch bauen Vater und Tochter gemeinsam an ihrer Zukunft. Mit verschiedenen Werkzeugen und viel Zeit schmieden sie ihre Pläne. Ihre Zukunft baut auf ein starkes Fundament, das den beiden hilft, sich zu schützen, Konflikte friedlich zu lösen, neue Wege zu gehen, sich in Abenteuer zu stürzen, Neues auszuprobieren, aber auch zu pausieren, wenn ihnen danach ist…

Der Hase ohne Nase

Der Hase ohne Nase wird von anderen Tieren schräg angeschaut. Was da wohl los ist? Traurig schaut er sich sein Spiegelbild im Teich ein. Huch! Ihm fehlt die Nase. Das Problem erkannt, schämt er sich und versucht sich seine Nase zu ersetzen. Nichts hilft. Als er erschöpft auf dem Boden liegt, entdeckt ihn ein Mädchen und nimmt ihn mit nach Haus. Eine Freundschaft beginnt…

Luzie Libero

Luzie verbringt gerne Zeit mit ihrem Onkel Tommy. Bei ihm darf sie sich jeden Tag eine andere Farbe ins Haar machen, sie gehen gemeinsam zum „Leute gucken“, hüpfen durch die Gegend oder spielen tot sein. Tommy weiß genau, was Luzie mag und nennt sie „Luzie Libero“ – denn der Ball ist immer mit dabei.
Doch eines Tages steht Günther in Tommys Wohnung. Er ist langweilig, angeberisch und hat einen schrecklichen Geschmack. Luzie lässt sich allerhand einfallen, um ihn wieder loszuwerden, ob ihr das wohl gelingen mag?

Ich mag…

„Ich mag den Herbst.“, „Ich mag kleine Sachen“, „Ich mag Musik.“ So unterschiedlich, wie die Interessen der Kinder sind die Kinder selbst. Manchmal werden sie gemeinsam mit einer anderen Person, Freunden, Geschwistern, oder Eltern und manchmal alleine dargestellt. Sie befinden sich in ihren Zimmern, im Bett, im Garten oder auf dem Bolzplatz. Die Perspektiven wechseln stetig und man weiß nie, was die nächste Seite bringen mag. Ohne erkennbare Struktur können die Leser*innen zwischen den Seiten stöbern und ihre Altersgenossen in ihren Aktivitäten oder mit ihren liebsten Sachen betrachten.

Hallo, Teckel Tom!

Teckel Toms Welt ist das Hundekörbchen mit seiner Mama und den lustigen Geschwistern. Die Aufregung ist groß, als plötzlich zwei Herren auftauchen, die für ihre Tochter ein Dackelwelpen auswählen wollen. Nun bekommt der kleine Teckel Tom ein neues Zuhause bei der kleinen Sofie. Das Mädchen freut sich sehr über den kleinen Dickkopf und scheint ihn auf Anhieb zu verstehen. Als Teckel Tom sich später in das Hundekörbchen neben Sofies Bett legt, fühlt er sich in seinem neuen Zuhause schon „dackelwohl“.

Der Sternenbaum

In einem Haus vor einer großen Stadt lebt ein älterer Herr. Er sitzt an seinem Fenster und erinnert sich daran, wie er früher mit seinen Geschwistern Goldsterne gebastelt hat, um dem Christkind den Weg zu weisen. In der großen Stadt scheint niemand mehr darüber nachzudenken. Eilig verfolgen die Menschen ihre Arbeit und sind von früh bis spät mit anderen Dingen beschäftigt. Der Mann beschließt selbst goldene Sterne zu basteln und sie aufzuhängen. Als ein großer Sturm tobt, tritt er mit den Sternen vor die Tür und wandert zu einem Baum. In der großen Stadt fällt gleichzeitig der Strom aus. In der Stille und Dunkelheit die eintritt, entdecken die Menschen die Gestalt mit den glitzernden Sternen und folgen ihr auf eine Anhöhe. Die Kinder beginnen ein Weihnachtslied anzustimmen und der alte Mann weiß: Das Christkind hat seinen Weg gefunden.