Markiert: Weihnachten

Sabber Schlabber Kussi Bussi

Dieses Bilderbuch empfehle ich beabsichtigt kurz vor Weihnachten, denn die Feiertage laden uns Erwachsene dazu ein Kinder zu knuffen, ihnen an Wangen zu fassen oder sie gar abzuknutschen. Auch wenn die Freude über Enkel, Nichten und Neffen oder kleine Bekannte groß ist, sollte sich doch jeder seines eigenen intimen Rahmens bewusst werden und einen Perspektivenwechsel anstreben.

Wie weihnachtelt man?

„Eule, wie weihnachtelt man?“ fragt der Hase. Die weise Eule antwortet wohlbedacht, dass an Weihnachten alle ein Geschenk für sie hätten. Toll, findet Hase und sucht begeisterte Mitstreiter für das gemeinsame Weihnachteln. Diese sind schnell gefunden und auch ein passendes Geschenk hat er schon. Gerade als er sich auf den Weg zur Eule machen möchte, hört er das Eichhörnchen schluchzen, ihm ist der wunderschöne Kreisel zerbrochen, den es Eule schenken wollte…

Der kleine Trommler

Der kleine Trommler Benjamin ist ein Waisenkind, das in einer kleinen Stadt lebt. Dort sind die Menschen gütig zu ihm, denn sie mögen ihn und seine Trommel. Eines Wintertages kommen drei reiche Männer in die Stadt, sie suchen nach dem König und bitten den kleinen Trommler mitzukommen, um für das Neugeborene zu trommeln. Der kleine Trommler schämt sich, er sei viel zu schäbig gekleidet für einen König

Schwarzwaldsepp – auch eine Weihnachtsgeschichte

Kurz vor Weihnachten brennt bei Familie Baumann der Dachstuhl. Franzis hochschwangere Mutter ist entsetzt, können sie nun Weihnachten nicht in ihrem Zuhause feiern. Da ihr Vater arbeiten muss, reisen Franzi, ihr Bruder Fred und ihre Mutter allein zur Schwarzwaldoma, die zufrieden in einem kleinen Häuschen in der Nähe des Waldes lebt. Für Franzi und ihren Bruder ist es eine spannende Vorweihnachtszeit, da sie die Lebenswelt und die Lebensweise der Schwarzwaldoma genießen.

Wer hat den Lebkuchen stibitzt?

Das Buch vermittelt den Kindern das Gefühl, dass man nicht immer perfekt sein muss, sondern auch kleine Fehler machen darf. Sie werden einem Verziehen. Das ungute Gefühl im Bauch, das gibt es, da muss man manchmal durch. Wie schön, dass der Fuchs einen Weg findet, Arne zu zeigen, dass es ihm leid tut. Gleichzeitig können wir uns aber auch ein Beispiel an Arne nehmen, der sich aufgrund von zwei geklauten Leckerbissen nicht die Laune verderben lässt, sondern gelassen bleibt.

Wie Sankt Nikolaus einen Gehilfen fand

Währenddessen kommt Sankt Nikolaus im Dorf an, als er das riesige Loch in seinem Sack entdeckt ist es bereits zu spät. Entmutigt sitzt er auf seinem Schlitten, als er am Horizont eine gebückte Gestalt mit einem Sack näher kommen sieht. Als er den freundlichen Holzfäller erkennt, umarmt er ihn und fragt ihn nach seinem Namen. Der Holzfäller antwortet, dass er von allen Knecht Ruprecht genannt werde. Da bittet der Nikolaus ihn, als sein Gehilfe zu den Kindern mitzukommen.