Verschlagwortet: Beltz und Gelberg

Buchcover Der Billabongkönig

Der Billabongkönig

Inhalt Krokodil Ben ist ein Billabongkönig, ein Herrscher über den Magrovensumpf. Alles könnte friedlich sein, wäre da nicht der machthungrige Zahnarzt Kaukasius. Der scheut weder Mittel noch Wege, um der beste und einzige Zahnarzt...

Elefanten im Haus

Fine ist langweilig- Im Haus wohnen nur Erwachsene und sie mit ihrem Papa und den Meerschweinchen. Doch plötzlich rumpelt es auf der Etage und neue Leute ziehen in die Nebenwohnung – denkt Fine. Doch auf dem Flur flüstern schon die Nachbarn, es sind keine Leute, es sind Elefanten – dass muss man sich mal vorstellen. Fine ist genervt von den langweiligen Nachbarn und dem Mozart – hörenden Papa, der die Klingel nicht hört. Deswegen klopft sie kurzerhand bei den Neuen und siehe da: Es duftet nach Stroh und zwei Kinder haben sie auch. Denen möchte Fine dringend ihre Meerschweinchen zeigen…

Maxi, beeil dich!

Papa weckt Maxi am Morgen, doch aufstehen und wach sein, das ist gar nicht so einfach. Das ist das Licht zu hell, im Badezimmer ist es zu kalt, in der Küche wartet einen wahrer Dschungel, die Socken pieksen und trotzdem muss man es pünktlich aus dem Haus schaffen! Ob das gelingt?

Buchcover Laufrad, mein Laufrad

Laufrad, mein Laufrad

„Eine Liebeserklärung an das erste Gefährt.“, so steht es auf dem Klappentext dieses entzückenden Pappbilderbuchs und genau das ist es auch!

Waldtage!

Die ausgerufene Waldwoche löst bei Kindern und Eltern unterschiedliche Reaktionen aus. Der Protagonist und Ich-Erzähler blickt ihr recht positiv entgegen und erzählt den Leser*innen humorvoll von den Walderfahrungen der Igelgruppe. Die sympathisch frechen Kinder haben ihre ganz eigenen Ideen, was sie im Wald alles anstellen wollen und wie sie die wirklich spannenden Tiere an den Waldplatz locken können. So setzen sich öfter über die Anweisungen der engagierten Pädagoginnen hinweg…

Der beste Babysitter bin ich

Der Ich – Erzähler erklärt uns seine Sicht der Dinge: Er ist der beste Babysitter. Ganze fünf Jahre alt, möchte er den sechs Monate alten Jungen seiner Nachbarinnen hüten. Blöd nur, dass sie es ihm scheinbar nicht zutrauen, aber sie würden es schon noch merken. Sein Geschwisterwunsch, den er bei seinen Eltern sehr deutlich geäußert hat, wurde noch nicht erfüllt. Aus diesem Grund klingelt er jeden Tag im ersten Stock um mit Bruno zu spielen, mit ihm zu baden oder zu schaukeln. „Ring ring“