Der Besuch

Die Wohnung, die anfangs grau und trist ist, erstrahlt am Ende des Buches in kräftigen Farben. Auch Elizes Gesicht und Haltung verändern sich. Sie scheint anfangs in sich gekehrt oder gar mürrisch und wandelt sich zu einer zugewandten, freundlichen Dame, die sich selbst von einer anderen Seite kennenlernt.

Ein Fingerhut voll Mut

Die Autorin erzählt mit einer reduzierten Farbpalette und mit wenigen Worten eine Geschichte über Mut, Freundschaft und Vertrauen: Zu zweit kann man das Ungewisse besser erforschen und die Erlebnisse teilen. Was vor der Tür zur Aussenwelt wartet, macht jetzt keine Angst mehr. Die vielen Details, die auf jeder Doppelseite zu entdecken sind, laden dazu ein, neue Geschichten zu erfinden.

Wenn ich ängstlich bin Buchcover

Wenn ich ängstlich bin

Murmeltier Mumm hat sich verlaufen und ist plötzlich ganz allein. Nur die Angst ist da! Auf seinem Weg zurück nach Hause trifft er einige Tiere, die ihm zeigen, was sie machen, wenn sie ängstlich sind. Am Ende findet Mumm nicht nur den Weg zurück, sondern auch seinen eigenen Weg, um mit der Angst umzugehen.

Ida und das Gürkchen

Überall soll Josef seine kleine Schwester Ida mitnehmen, das nervt ihn schon Einigermaßen. Er möchte schließlich gerade den neuen in der Straße kennenlernen, da hat er keine Zeit nebenbei noch auf seine Schwester aufzupassen.

Pony, Bär und Papagei

Der „Klassiker zum Lesenlernen“ ist vielen Eltern ein Begriff, die Originalausgabe erschien 1983, und war schon damals ein Erfolg. Die Vorlesegeschichte wird unterbrochen von einzelnen kleinen Illustrationen. Diese Wörter dürfen die Kinder selbst einsetzen, so dass sie aktiv am Lesefluss teilhaben und mitlesen können.ya3