Im Gespräch: Thé Tjong-Khing

Ich zeichne für das Kind, das ich einmal war. Als Kind haben mich niedliche und süße Zeichnungen immer gelangweilt. Faszinierend fand ich das Böse. „Henry und die Dinosaurier“ stellt die Dinosaurierwelt realistisch dar – es ist also nicht übertrieben böse. Am besten gefällt mir die Zeichnung, in der die beiden Dinosaurier kämpfen.

Eins zwei drei Vampir

Was könnte denn ein schauriges Zweikorn sein? Oder gar ein lustiges Dreidorn? Wer kann es beschreiben? Wir suchen für jedes Kind, das mitmacht, einen Quatschreim und entwickeln die dazu passende Gestalt im Malatelier. Ziel ist es, dass Konzept des Reimens zu vertiefen und dem neu geschaffenen Wort eine Bedeutung zu geben.

ICH AUCH!

Das Bilderbuch für die kleinen Leser zeichnet sich vor allem durch die kräftigen Farben und klaren Konturen aus. Daniela Kulot hat Themen kombiniert, die der Lebenswelt der Kinder sehr nah sind: Der Dauerbrenner Tiere und das Lernen der eigenen Körperteile.

Opa Rainer weiß nicht mehr

Kirsten John versteht es in dieser Geschichte die vielschichtige Betroffenheit von Mia und ihrer Familie in kindgerechter Weise auszudrücken. Zuerst kann sie die Vergesslichkeit des Opas mit Humor nehmen, doch dann passieren Dinge, die nicht in ihr Weltbild passen: Warum muss man Opa beim Essen helfen?