Kategorie: Förderung emotionaler und sozialer Kompetenzen

Bilderbücher, deren Helden in (zwischen-)menschlichen Krisen unterschiedliche Gefühle erleben

Der Kiosk

Inhalt Olga sitzt in ihrem kleinen Kiosk und verkauft Prospekte, Zeitungen und Süßigkeiten. Sie weiß genau, was ihre Kunden brauchen und steht ihnen mit ihrem auserwählten Angebot tagein tagaus zur Verfügung. Abends, wenn sie...

Ein Strandtag

Ein Mädchen erzählt uns, was sie am Strand alles erlebt: Sie buddelt ein großes Loch und macht sich auf die Suche nach Muscheln, um den Rand des Lochs zu verzieren. Dabei ist sie sehr bedacht darauf, immer in der Nähe ihres roten Sonnenschirms zu bleiben. Sie soll nicht allzu weit weg. Auf der Suche nach Muscheln am Boden begegnet sie allen möglichen Füßen, wenn sie nach oben schaut sieht sie viele Pops und Bäuche, auch andere Kindergesichter, manche von ihnen fragen, ob sie mitspielen können … hoppla – wo war nochmal der rote Schirm?

Bist du der Frühling?

«Bist du der Frühling?», möchte das Hasenkind vom Eisbären wissen. Der kleine Hase hoppelt durch den verschneiten Wald auf der Suche nach dem Frühling, von dem alle so verheissungsvoll erzählen. Und hier macht er Bekanntschaft mit dem grossen, gütigen Eisbären. Im Frühling soll das Hasenkind endlich gross genug sein, um wie seine älteren Brüder auf die allerhöchsten Baumäste klettern zu können und von dort aus das Meer zu sehen. Dank der grossen Tatze des Eisbären gelangt der kleine Hase schon jetzt auf einen hohen Ast und kann zum ersten Mal in weiter Ferne das Meer und das erste Grün des Frühlings sehen.

Meine Freunde, das Glück und ich

In diesem Bilderbuch stellt uns Violetta ihre Nachbarschaft vor. Da bald ein Stadtteilfest stattfinden soll, macht sie sich auf, mit ihren Freunden und Freundinnen alles vorzubereiten. Ihr ständiger Begleiter ist dabei Struppi, der kleine Hund. Die Kinder gehen zu den Einzelnen Familien, die verschiedene Dinge zum Fest beisteuern. Die Girlanden gibt es bei Familie Wang und die Blumen holen sie im Blumengeschäft von Noras Müttern. So lernen wir das vielfältige Viertel und die tatkräftigen Kinder kennen, die das Fest vorbereiten. Zufrieden geht Violetta ins Bett, doch nachts kommt ein riesiges Gewitter auf, das den Festplatz zerstört, ob das Fest noch stattfinden kann?

Das blaue Herz von Finn

Lena freundet sich mit dem seltsamen Finn an, der einen Kopf und ein Apfel größer ist als sie. Er wohnt im Heim nebenan und seine Freunde sind ebenfalls ein wenig seltsam. Ihre zarte Freundschaft beginnt mit einem schüchternen Zuwinken. Finn spricht ein bisschen komisch, zeigt strahlende Freude, wenn Lena singt, ist aber auch schnell zornig und betrübt, wenn die Dinge nicht so laufen, wie er will. Beispielsweise, als Lena ihm erklärt, dass sie ihn nicht in den Schlaf singen kann. Gut, dass Lena noch eine zündende Idee hat: Sie sucht sich alle Rohre und Schläuche zusammen, die sie im Haus finden kann und baut ein Röhrentelefon von ihrem eigenen – bis in Finns Zimmer. Als es Abend wird singt sie ihr Schlaflied in den Trichter. Was Finn wohl davon hält?

Ein Warzenschwein will mutig sein

Das Warzenschwein sitzt Zuhause und träumt vor sich hin. Mutig wäre es gerne, um etwa auf einem Tiger zu reiten oder einem Adler zu fliegen, doch insgeheim weiß es, so mutig wird es wohl nie sein. Da klingelt das Telefon: Sein Freund Biber ist in Not. Obwohl es schon recht spät ist, macht sich das Warzenschwein auf den Weg…

Zeigt das Bilderbuchcover

Adrian hat gar kein Pferd

Als sie ihm gegenübersteht und seinen kleinen Garten sieht, möchte sie ihm sagen, dass sie es längst wusste, doch es bleibt ihr im Hals stecken. Adrian betrachtet sie und wirft ihr einen Ball zu. Versöhnlich fragt sie, ob sein Pferd denn auf einem Bauernhof sei. Als Adrian wieder beginnt von seinem Pferd mit der goldenen Mähne zu sprechen, fällt ihr plötzlich auf, welche unheimliche Vorstellungskraft Adrian besitzt – und dass er das schönste Pferd auf der ganzen Welt hat.