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Der Wal nimmt ein Bad

Der Wal nimmt ein Bad

Die Wanne wird immer voller, so voll, wie sie eigentlich gar nicht sein kann, denn kein Wal passt in eine Badewanne. Diesen Humor verstehen schon die Kleinsten. Die einfachen Dialoge wiederholen sich, sobald ein neues Tier den Raum betritt. Kinder erkennen diese Wiederholungen, erfreuen sich an ihnen und können sie bald mitsprechen.
Als alle Tiere in der Wanne sind und der Wal untergetaucht ist kommt der Höhepunkt. Was der Wal wohl vorhat? Und „Platsch“ folgt der Riesenspass und alle haben ihre Freude am warmen Nass.

Wo die wilden Kerle wohnen

Der kleine Max treibt es mal wieder zu wild und wird aus diesem Grund von seiner Mama am Abend ohne Essen ins Bett geschickt. Plötzlich beginnt in seinem Zimmer ein Wald zu wachsen, immer höher, bald erkundet Max den Wald und erreicht ein Boot. Er segelt über das weite Meer in das Land, in dem die wilden Kerle wohnen.

Echte Bären fürchten sich nicht

Das Bilderbuch von der Bärenfamilie lässt sich durch die Geräuschkulisse „Wald“ und die Tiere, die sie immer wieder erschrecken gut mit einer Klanggeschichte verbinden. Hierfür würde ich mit 5 – 10 Kindern mit musikalischer und literarischer Vorerfahrung arbeiten. Die Kinder kennen die Geschichte schon aus Vorlesesituationen. In der Mitte steht ein Korb voll Instrumente, der anfangs noch mit einem Tuch abgedeckt ist. Zuerst wiederholen wir die Geschichte. Danach dürfen die Kinder das Tuch lüften und frei experimentieren.

Gute Nacht Gorilla

Gute Nacht, Gorilla!

Der Zoowärter beginnt seine letzte Runde und wünscht dem Gorilla eine gute Nacht. Dieser stibitzt ihm unbemerkt den Käfigschlüssel aus der Hostentasche. Als der Zoowärter sich beim Elefanten verabschiedet, hat er seinen Verfolger, der hinter ihm den Elefantenkäfig öffnet, noch nicht bemerkt. Nacheinander und begleitet von einer kleinen Maus, befreit der Gorilla den Elefanten, den Löwen, die Giraffe, die Hyäne und das Gürteltier. Alle Tiere folgen dem verschlafenen Wärter unbemerkt nach Hause ins Schlafzimmer.

Warum? fragt Frau Blum

Der neugierige kleine Hund, der wissen möchte, was sich hinter dem Zaun versteckt, scheint genau der richtige Begleiter zu sein. Warum geht die Farbe der Blumen bei Regen nicht ab? Wie kann aus einer kleinen Nuss ein riesiger Baum entstehen? Die beiden erkunden gemeinsam die Welt und entwickeln viele Fragen, ohne je die Antworten zu erhalten.

Sehen, hören, fühlen…

Ein Elefant riecht mit seiner Nase die Frühlingsblumen. Die Eule sieht mit ihren Augen Mond und Sterne. Der Hase hört mit seinen Ohren das Gezwitscher der Vögel. Das Schwein schmeckt mit seiner Zunge das leckere Obst. Mit den Händen kann das Fuchskind die warme Pfote seiner Mama spüren. Mit seinen fünf Sinnen kann es die Augen der Mama sehen, ihre Gute-Nacht-Geschichten hören, ihren Duft riechen, ihr leckeres Essen schmecken und ihre Umarmungen fühlen und es weiß, dass es geliebt wird.

Mit Lili durch das Jahr

Die Sommerworte sind Sonnenbrille, Marienkäfer, Eimer oder Eis. Lili und Henri toben auf den Feldern im Stroh herum und gehen an den Strand zum Baden. Birne, Regenschirm oder Gummistiefel bringt der Herbst. Die beiden haben Spaß bei der Apfelernte und beobachten ein Schneckenrennen im Regen. Mit dicker Winterjacke, Schlitten und Mütze sind wir für den Winter bestens gewappnet. Die Mäuse gehen im Schnee spazieren, während Bären und Füchse unter ihnen schlafen, zurück im warmen Mäusebau genießen sie eine heiße Schokolade.