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Strategien der Sprachförderung im Kita-Alltag

Das Fachbuch für pädagogische Fachkräfte beschreibt fünf unterschiedliche Strategien, wie wir die Sprachfähigkeit im Kitaalltagfördern können. Die Vorteile zu spezifischen Förderprogrammen sehen die Autorinnen darin, dass Sprachlernen in jeder Situation stattfindet, in der interagiert wird. Des Weiteren können sich die Pädagog*innen in den Dialogen individuell auf die Kinder und deren unterschiedliches Sprachniveau einlassen. Nach einer kurzen Übersicht zur Sprachentwicklung und Sprachstandsbeobachtung werden die unterschiedlichen Strategien erklärt und anhand von Beispieldialogen verdeutlicht.

Immer Drama mit dem Lama

Lama Dana ist mit dem falschen Fuß aufgestanden. Erst möchte sie sich nicht kämmen lassen, dann nicht anziehen. Omas Mittagessen, das normalerweise sehr lecker ist, wird an so einem Tag auch verschmäht. Auf dem Spaziergang mit Papa tun ihr nach kurzer Zeit die Hufe weh. Ein Tag voll Drama! Als es Abends Richtung Bett geht, ist die ganze Familie auf großes Theater gefasst und tatsächlich zucken Mund und Nase schon… ob das wohl gut gehen wird?

Das Buch vom kleinen Lama Dana greift ein Geschehen auf, dass wir mit kleinen Kindern öfter erleben. Es gibt Tage und Wachstumsphasen an denen man ihnen anscheinend nichts recht machen kann. Diese Launen werden in diesem farbenfrohen Pappbilderbuch aufgegriffen und lustig dargestellt.

Unkaputtbar Pixi – die kleinen Büchlein für unterwegs

Diese Bücher kann man zerknüllen, anknabbern, im Regen liegen lassen … nichts kann sie zerstören: Die Unkaputtbar Pixies – wasserfest, reißfest und schadstoffgeprüft. Sie sind erhältlich mit Schlaufe, um sie an den Buggy zu hängen, mit einfachen Geschichten, Klappen und Gucklöchern oder als Minisachbücher ab 2 Jahren.

Pick die Henne

Axel Scheffler hat mit diesem robusten Pappbilderbuch ein optimales Buch für kleine Hände geschaffen. Die Kinder finden, in seinen gewohnt kräftigen Illustrationen unterschiedliche Tiere/ Dinge, die sie benennen können. Die Eier kann man sehr gut mitzählen und über jedem kurzen Textabschnitt finden wir jeweils ein kleines Tierchen. Die einfache Sprache ist gereimt, was die phonetische Bewusstheit der Kinder fördert. Die Erzählung selbst folgt einem einfachen Aufbau, so dass die Kleinen der Geschichte gut folgen können.

Wie und wo geht der Floh aufs Klo?

Das Bilderbuch über die kleine Tine zeichnet sich durch die amüsanten Reime und kräftigen Illustrationen aus. Daniela Kulot greift, wie beispielsweise in „Maus zieht aus“ zu starken Farben und Konturen, so dass auch schon kleine Kinder Umrisse und Hintergrunddetails gut wahrnehmen und benennen können. Das Bilderbuch ist außerdem sehr klar strukturiert: Auf der linken Seite bewegen sich Mama und Tine Richtung Töpfchen und rechts sieht man das erfragte Tier bei seinem großen Geschäft. Ähnlich wie in „Ich auch“ finden sich im Hintergrund unterschiedliche Tiere und Alltagsgegenstände, die den Kindern bekannt sind. Die lustigen Reime machen das Bilderbuch zum großen Lesespaß!

Nur noch eins!

Am Abend hat der kleine Bär noch einiges zu tun, bevor er ins Bett geht. Er muss noch eine Perle auffädeln, noch einen Klotz auf den Turm setzen, noch das Puzzle beenden, noch die Ente parken. Erst wenn alles am richtigen Platz ist und noch das letzte Buch gelesen ist, ist er bereit fürs Bettchen. Dann kommt nur noch eins – ein Kuss!

Alles dreht sich, alles fliegt

Sigrid Eyb-Green versteht es, sich in die Gedankenwelt der Kinder hineinzuversetzen. Was treibt Herr Vogelsang wohl im Winter? Wovon träumen die Handschuhe im Sommer? Die phantasievollen Texte machen Lust selbst mit Worten zu jonglieren, so lebensnah, einfach und leicht kommen die Reime daher