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Frühstücken – ein lyrisches Tagebuch

Alicia Bululú reiht in diesem Buch fröhliche, nachdenkliche, traurige, mulmige Stimmungen in Gedichtform aneinander. Jedes Gedicht hat eine eigene Stimmung und Note und die Lesenden können erahnen, wohin der Tag das Mädchen führen mag. Dabei ist es leicht zu lesen, denn auch das weiß man genau, auf der nächsten Seite wird ein neuer Tag starten, mit neuer Stimmung, Verheißungen oder Versprechen.

Der Riese und die großen Gefühle

Der Riese erwacht. Durch sein Erwachen löst er zunächst Sorge aus, diese weicht der Furcht als er alles zu zerstören droht und der Traurigkeit, als er Verwüstung hinterlässt. Die Gefühle der Dorfbewohner beziehen sich zunächst ausschließlich auf das Geschehen mit dem Riesen. Als sie sich mit Mistgabeln und Knüppeln auf Verfolgung begeben, beginnen die Erzählstränge langsam auseinanderzudriften…

Es geschah auch kein Unfug…

Daniela wächst mit ihren vier Geschwistern in Bayern auf. Sie und ihre Geschwister haben eigenwillige Ideen und scheuen sich nicht, ihren Interessen nachzugehen. Ein Glück, dass die drei abenteuerlichen Geschichten gut ausgehen und niemand in der Jauchegrube versinkt.
Die Erzählungen sind aus Daniela Kulots Erinnerungen entstanden, Erwachsene kommen eher als Randfiguren vor.