Kategorie: Leseförderung

Der allerbeste Platz

Vater und Kind kommen aus der Buchhandlung und möchten gemeinsam lesen. Klar doch, es fehlt nur noch „Der allerbeste Platz“. Sie gehen auf die Suche, doch alle Plätze die sie finden sind zu hoch, zu niedrig, zu breit, zu schmal, zu rutschig … immer haben sie etwas auszusetzen. Als sie ihn fast gefunden haben, stürzt Papa Elch von der Brücke und möchte schon aufgeben, doch sein Kindlein ist nicht einverstanden…

Es flüstert und es rauscht

In diesem Bilderbuch finden wir Gedichte über die Tierwelt. Die Gedichte wurden von unterschiedlichen Künstler*innen illustriert. Zunächst können wir das Gedicht von Josef Guggenmoos ohne Zeichnungen lesen, auf der nächsten Seite erwarten uns jeweils comicartige Bilder, die einzelne Phrasen mehr oder weniger geordnet auf ein – oder mehreren Doppelseiten wiedergeben. Die Gedichte führen uns tief ins Erdreich und hoch in die Lüfte.

Das rote Buch

Ein Kind läuft in die Schule. Auf dem Weg findet es ein rotes Buch und beschließt es mitzunehmen. In der Schule angekommen öffnet es das Buch. Im Buch ist das Bild einer Insel abgebildet. Es sieht Bäume und den Strand, an dem ein Kind entlang läuft und ein rotes Buch findet. Es öffnet ein rotes Buch und sieht genau die Silouette der Stadt, in dem das andere Kind gerade sein Buch anschaut. Als es weiterblättert sieht es durchs Fenster in die Schule, wie das andere Kind gerade in das rote Buch schaut. Das Kind, das sich mittlerweile selbst im Buch wiedererkennt, schaut ungläubig aus dem Fenster. Als die Schule aus ist, läuft es eilig hinaus, kauft einem Ballonverkäufer alle Ballons ab und hebt mit den Ballons ab…