Kategorie: Klassiker

Nur noch kurz die Ohren kraulen?

Dieses Buch würde ich in der Kinderkrippe als „Wochenendsäcklein“ den Eltern nach Hause ausleihen. Am Freitagabend können sie ins das Säcklein schauen, was da wohl drin ist? Ein kleiner Kuschelhase, ein Minikissen und das Buch vom kleinen Hasenkind. Das Säcklein soll den Eltern helfen in das Vorlesen einzusteigen bzw. sie zum Vorlesen anregen. Gemeinsam mit ihrem Kind können sie die Geschichte entdecken und irgendwo im Kinderzimmer einen Schlafplatz für den Kuschelhasen suchen.

Wo die wilden Kerle wohnen

Der kleine Max treibt es mal wieder zu wild und wird aus diesem Grund von seiner Mama am Abend ohne Essen ins Bett geschickt. Plötzlich beginnt in seinem Zimmer ein Wald zu wachsen, immer höher, bald erkundet Max den Wald und erreicht ein Boot. Er segelt über das weite Meer in das Land, in dem die wilden Kerle wohnen.

Die Schnecke und der Buckelwal

Gemeinsam erkunden sie die Weiten des Ozeans, sehen Strände, Korallenriffe oder das Eismeer. Die Schnecke ist begeistert, fühlt sich auf dieser riesigen faszinierenden Welt aber doch sehr klein. Da passiert ein Unglück: Der Wal wird von Motorgeräuschen der Jetskis irritiert und verliert daraufhin die Orientierung. Die Ebbe kommt und der Wal strandet. Nun ist die kleine mutige Schnecke gefragt…

Tomte und der Fuchs

Der Fuchs ist hungrig, er kommt aus dem verschneiten Wald und schleicht auf dem Hof umher, ob er hier etwas finden wird? Die Menschen in der Stube feiern Weihnachten, sie schauen nicht nach draußen und denken nicht an den Fuchs, der zwischen den Häusern des Hofes umherschleicht. Der Fuchs sieht die schlafenden Kühe, die kleinen Mäuse, die ihn ärgern und kommt dann zum Hühnerstall. Die Hühner ängstigen sich, doch als der Fuchs schon die Schnauze in den Stall steckt, hört er draußen im Schnee leise Schritte.

Frederick

Wer kennt sie nicht? Frederick, die Maus die Farben und Geschichten sammelt, um ihrer Mäusefamilie während des langen zerrenden Winters Freude und Hoffnung zu schenken? Ein Klassiker von Leo Lionni, der vor allem in …

Ente, Tod und Tulpe

Durch die Ente, die dem Tod erst abwehrend gegenübersteht und ihm dann doch die Hand reicht, werden Gedanken und Ängste einer schwerkranken Person kindgerecht dargestellt, oder angemessen übersetzt. „Ente, Tod und Tulpe“ kann nicht nur Kindern sensibel erklären, dass der Tod Teil des Lebens ist.

Swimmy

Er staunt über die bezaubernde Qualle, trifft auf einen großen Hummer und einen langen Aal, schwimmt im Wald der Seealgen und kreuzt den Weg von lustigen schimmernden Fischen. Er ist fasziniert von den unterschiedlichen Arten und bestaunt die Schönheit des großen Ozeans. Als er auf einen neuen Schwarm roter Fische trifft, erzählt er ihnen begeistert von den Wundern, die er entdecken konnte.