Autor: Anja Pfeifer
Renes großer Traum ist es ein Café zu eröffnen. Sie spart und baut, stellt das Wesen Grimfuß als Kellner ein und eröffnet ihr Café. Als die Gäste ausbleiben kümmert sich Grimfuß darum und bringt den ersten Kunden mit, einen Oger. Als dieser nur Fledermäuse und ähnliches essen will ist Rene kurz davor aufzugeben. Doch wieder ist es Grimfuß der die Lage rettet, indem er Renes köstliche Speisen als ekliges Essen ausgibt – sie sind das perfekte Paar und das Café am Ende des Waldes gut besucht.
Die Brüder Michel und Angelo träumen von einem eigenen Zuhause. Jeder hat dabei eigenen Vorstellungen, Wünsche und Träume. Als sie alt genug sind baut Angelo einen großen Trum, damit er in den Wolken leben kann. Michel hingegen pflanzt einen Baum und wartet geduldig, bis sein neues Zuhause gewachsen ist. Doch irgendwann drohen die Wolken Angelo zu verschlingen und er merkt, dass sich seine Wünsche und Bedürfnisse geändert haben. So macht er sich auf die Suche nach seinem kleinen Bruder und findet am Ende nicht nur ihn, sondern auch ein gemeinsames Zuhause.
Gibt es den Mann im Mond wirklich? Es gibt nur einen Kerl, der dieser Frage auf den Grund gehen kann und das ist Manni Balkenschuh. Er baut sich eine eigene Rakete und ab geht’s ins Weltall. Während er im Weltall ist und darauf wartet, dass der Mond groß genug wird, um auf ihm zu landen, betrachtet er fasziniert das Weltall und wird auch ein bisschen wehmütig, denn wird ihn jemand auf der Erde vermissen? Nun aber erstmal zum Mond und was er dort findet ist kein Mann, sondern ein Mondkalb und Luna Mondenstein. So bleibt Manni auf dem Mond und kehrt nur noch einmal zur Erde zurück, um Klaus den Goldfisch zu holen, ein bisschen Kleinkram und Blumen für seine Traumfrau auf dem Mond.
Der kleine Dachs möchte unbedingt rutschen. Doch oben angekommen verlässt ihn der Mut. Zeitgleich stellen sich immer mehr Tiere an, die ebenfalls rutschen wollen, sich nun aber in Geduld üben müssen. Doch der Dachst stellt fest, dass es gemeinsam und mit ein bisschen Hilfe dann doch noch klappt und außerdem auch viel Spaß macht.
Flora ist mit Papa gerade auf dem Heimweg, als sie die Pirat*innen das erste mal sieht. Diese begleiten sie auch nach Hause und unterstützen Flora und Papa bei der Hausarbeit. Na ja, dabei geht es manchmal ganz schön wild zu. Papa wundert sich was daheim so los ist, doch Floras Worten „Das waren die Piraten!“ schenkt er keinen glauben. Bis, ja bis die wilde Horde im Garten auftaucht umd sie alle zusammen ein rauschendes Fest feiern.
Die Geschichte beginnt mit zehn frechen Mümmelhasen, die dem Gärtner Karotten klauen wollen. Weiter geht es mit vielen anderen Tieren, die lustige Dinge erleben und zum immer wieder zählen einladen. Schließlich endet es mit einem müden Kind, das im Bett liegt und im Traum noch Tiere zählen kann.
Der Tag beginnt und es warten Spaß und Abenteuer auf alle tierischen Figuren im Buch. Ein wimmeliger Spaß für alle.
Eichhörnchen Charlie geht nicht gerne in die Schule. Die Zahlen hüpfen auf und ab, die Buchstaben und Wörter machen ihm Schwierigkeiten und die anderen Kinder wissen mehr als er und sind schneller. Lernen ist nicht einfach für ihn. Seine Lehrerin Frau Schmetterling erkennt, dass es ihm nicht gut geht und stellt Charlie verschiedene Tiere vor. Diese zeigen Charlie verschiedene Möglichkeiten, wie er es schaffen kann leichter zu lernen. Nach diesen Treffen geht Charlie voll neu gewonnenem Mut und Selbstvertrauen in seine Klasse zurück.
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