Markiert: Menschen
Leander möchte einen Affen malen und da er noch nie einen echten gesehen hat, lud er verschiedenste Affen zu sich ein. Er konnte ja nicht ahnen, dass sein Atelier bald voll sein würde von laut streitenden Affen. Die waren sich nämlich nicht einig, wie ein richtiger Affe auszusehen hat. Als dann noch ein Kind kommt, das behauptet, dass alle Menschen auch Affen seien und somit Tiere, ist das Chaos perfekt. Nicht nur die Affen drehen am Rad, sondern auch Leander, der nie Affe, dafür aber Künstler sein wollte. „Aber selbst der größte Stunkt hat irgendwann ein Ende“ und alle liegen sich friedlich und lausend in den Armen.
Samstags begleitet Susie ihre Mama zur Arbeit im Supermarkt. Mamas Chefin findet, dass Susie besser im Hort aufgehoben wäre, denn hier könne sie nicht sein. Daher beschließt Susie, nicht hier zu sein und macht sich quasi unsichtbar. Sie verbringt den Tag also nicht in den unterschiedlichen Abteilungen des Supermarkts…
Zum Lieben und Vermissen, um gemeinsam Zeit zu verbringen, aber auch um zu Streiten, um Frieden zu haben, um Kraft zu tanken… In diesem Buch gibt es unzählige Beispiele, die zeigen, weshalb Zusammenhalt und Gemeinschaft wichtig sind und die nur einen Schluss zulassen – Menschen brauchen Menschen.
In diesem Bilderbuch erklärt uns ein Kind, was abends und nachts in der Stadt alles los ist, nachdem seine Mama sich nach dem Abendessen verabschiedet hat und noch eine Kusshand zuwirft. Wir hören von Samy, die putzt, Georgio dem Nachtwächter, Fiona der Hebamme, Eva der Tankstellenverkäuferin, Carla und Soo-yun den Krankenpflegefachkräften, und und und…
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