Markiert: Lernen

Sehen, hören, fühlen…

Ein Elefant riecht mit seiner Nase die Frühlingsblumen. Die Eule sieht mit ihren Augen Mond und Sterne. Der Hase hört mit seinen Ohren das Gezwitscher der Vögel. Das Schwein schmeckt mit seiner Zunge das leckere Obst. Mit den Händen kann das Fuchskind die warme Pfote seiner Mama spüren. Mit seinen fünf Sinnen kann es die Augen der Mama sehen, ihre Gute-Nacht-Geschichten hören, ihren Duft riechen, ihr leckeres Essen schmecken und ihre Umarmungen fühlen und es weiß, dass es geliebt wird.

Mein kleines Vogelbuch

„Alle Vögel sind schon da, alle Vögel alle…“ der Frühling ist da und mit ihm fröhliches Vogelgezwitscher. Passend dazu erschien Katrin Wiehles „Mein kleines Vogelbuch“. Hier werden in kurzen und einfachen Sätzen die Lebensräume unserer heimischen Vögel beschrieben: Im Garten fühlen sich Amsel, Zaunkönig, Elster, Mauersegler und Hausspatz zuhause, aber auch Eichhörnchen, Igel und Katze sind zu sehen. Manche Vögel bauen sich ein Nest, andere brüten im Nistkasten.

Welle

Ein Tag am Meer, die Gischt schäumt, während ein Mädchen mit seiner Mutter den Strand erreicht. Neugierig nähert sie sich dem Wasser. Fünf Möwen lassen sie nicht aus den Augen. Als sich das Wasser plötzlich nähert, zieht sie sich vorsichtig zurück, dann dreht sie sich zum Meer hin und weist es zurück in seine Schranken, oder doch nicht?

Bienen

Das Sachbilderbuch ‚Bienen‘ von Piotr Socha hält für junge Leser und Leserinnen weitreichende Informationen bereit. Es erzählt von der Organisation eines Bienenstocks bis hin zum Gebrauch von Honig im alten Ägypten. Die zauberhaften Illustrationen laden rund um das Thema Bienen zum Entdecken und Staunen ein …

4, 5 und ?

Ein besonders gelungenes Buch, um mit Kindern Tiere und Dinge zu benennen, schöne Illustrationen zu genießen oder ins Gespräch einzusteigen. Das ist allerdings noch nicht alles: „4, 5, und ?“ bietet noch weitere Aufgaben: Das Differenzieren der fast identischen Tiere, gemeinsames Zählen der Flecken, Punkte oder Tierreihen. Das ist Förderung mathematischer Vorläuferkompetenzen auf spielerische und phantasievolle Art und Weise, einfach nebenbei. Des Weiteren eignet es sich für Kinder von 1 – 3 Jahren zur Sprachförderung. Durch das Benennen der Tiere und Gegenstände wird ihr Wortschatz erweitert und die Illustrationen regen ein gemeinsames Gespräch an: „Was könnte man denn zum Schwimmen noch brauchen?“