Kategorie: Förderung emotionaler und sozialer Kompetenzen

Frederick

Wer kennt sie nicht? Frederick, die Maus die Farben und Geschichten sammelt, um ihrer Mäusefamilie während des langen zerrenden Winters Freude und Hoffnung zu schenken? Ein Klassiker von Leo Lionni, der vor allem in …

Ich bin ein Wolf, sagt Hase

So wie die Perspektive des Hasen samt seiner Gefühle wechseln, so wechseln auch die Illustrationen vom zweidimensionalen Bild bis in die Vogelperspektive. Anfangs spielen die Tiere am hellen Waldrand verstecken und bewegen sich dann immer weiter in den dunklen Wald. An dieser Stelle sind die Illustrationen gruselig dunkel gehalten, das unterstreicht den Spannungsbogen.

Ein Leben mit dir

Dieses Buch malt und beschreibt ein Porträt des Lebens. Mit wunderschönen Illustrationen und poetischem Text erzählt uns das Leben, worin es seine Aufgabe sieht: Es setzt alles in Bewegung und pflegt, was wächst und gedeiht. Es begleitet alle, die ein klopfendes Herz haben.

Extra Garn

Die Geschichte von Annabelle und ihrer Garnrolle ist bezaubernd. Sie beginnt so einfach und baut sich fließend auf, während immer mehr buntes Garn die einzelnen Seiten einnimmt. Die graue Ortschaft wird von Seite zu Seite bunter und schöner. Die beschenkten und bestrickten Einwohner …

Ente, Tod und Tulpe

Durch die Ente, die dem Tod erst abwehrend gegenübersteht und ihm dann doch die Hand reicht, werden Gedanken und Ängste einer schwerkranken Person kindgerecht dargestellt, oder angemessen übersetzt. „Ente, Tod und Tulpe“ kann nicht nur Kindern sensibel erklären, dass der Tod Teil des Lebens ist.

Swimmy

Er staunt über die bezaubernde Qualle, trifft auf einen großen Hummer und einen langen Aal, schwimmt im Wald der Seealgen und kreuzt den Weg von lustigen schimmernden Fischen. Er ist fasziniert von den unterschiedlichen Arten und bestaunt die Schönheit des großen Ozeans. Als er auf einen neuen Schwarm roter Fische trifft, erzählt er ihnen begeistert von den Wundern, die er entdecken konnte.

Unsere Erde

Zuerst gibt es nichts auf der Welt, dann wächst ein kleines Pflänzchen, das nicht viel Raum einnimmt. Weitere Pflänzchen folgen und einige von Ihnen werden zu Bäumen. Es wachsen viele Bäume, die ganze Erde ist voll davon, bis die erste Maschine kommt. Die ersten Bäume werden abgeholzt und lösen beim Betrachter Befangen aus. Die Bäume verschwinden schließlich ganz, nur noch Stümpfe sind übrig, bis nur noch Häuser die Erde säumen. Betonmischer, Baukran und Bagger erscheinen und verwandeln die grauen Häuser in noch grauere Wolkenkratzer. Alles raucht, Fabriken und Fahrzeuge nehmen mit ihrem Rauch und Dunst nicht nur den Rand der Erde, sondern die ganzen Seiten ein.