Verschlagwortet: Fantasie

Der lange Weg nach Hause

Bei den morgentlichen Dehnübungen entdeckt ein Tiger einen Stofftiger. Nanu, sowas… Zum Glück hat der ein Polaroidfoto der glücklichen Besitzerin, sowie die Adresse dabei. Einmal auf die Landkarte geschaut und eine spannende Reise beginnt. Sie laufen durch fremde Städte, legen sich mit Straßenhunden an, springen in letzter Sekunde aufs Boot und werden von einer reisenden Familie im Auto mitgenommen. Nachdem sie fast von Fluten davongespült worden wären, stehen sie glücklich vor der Haustür des Mädchens. Doch huch – ist es auf einmal nur noch ein Tiger?

Wer das liest findet viele Freunde

Spannend so eine Flaschenpost, findet Dackel Daniel und fragt seinen Freund Arne Ackergaul, was darin wohl geschrieben steht. „Etwas mit Blumen“ vermutet dieser, weiß es aber nicht genau. Sie traben weiter zum boxenden Schafbock, der glaubt, dass es sich um die Einladung zu einem Boxturnier handele, ist sich aber auch nicht sicher. Sie fragen die Polarente und die Möwe um Rat. Daraufhin schwimmt Arne sogar bis zur Kekoinsel, um dort den alten Fischer zu fragen. Wer sie dort wohl erwartet?

Das Dunkle und das Helle

Das Struppige wohnt in der Finsternis und schaut hinüber auf die andere Seite. Dort badet das Helle im Sonnenschein, die Farben leuchten, trotzdem ist es fasziniert von der düsteren Seite. Beide nähern sich einander an und bald werden sie Freunde. Gemeinsam schaffen sie es, die Grenzen zu überwinden und als das Helle sein Zuhause verliert, zieht es etwas bekümmert, aber glücklich einen Freund zu haben, beim Dunklen ein.

Meine liebsten Dinge müssen mit

Ein kleines Mädchen steht in einem grossen Zimmer zwischen seinem Aquarium, seinen Stofftieren, einem Puppenwagen, einem Puppenhaus und weiteren Spielsachen. Die Eltern schenken dem Mädchen einen kleinen roten Koffer. «Wir ziehen um», sagen sie, «in ein anderes Land, in eine andere Wohnung.»