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Maus zieht aus!

Die kleine Maus ist genervt, sie hat genug von Mama, Papa und ihren beiden Freunden Hamster und Wurm. Aus diesem Grund packt sie ihre Sachen und zieht aus. Sie gräbt sich eine neue, eigene Höhle. Zuerst genießt sie die Ruhe, doch während des Nestbaus merkt sie, dass es doch ganz schön anstrengend ist, so alleine. Als sie endlich alles am gewünschten Platz hat und schließlich auch das Bild von Mama, Papa, Hamster und Wurm hängt, legt sie sich in ihre Hängematte. Doch irgendetwas fehlt ihr noch…

Kribbelkrabbel – wer läuft da? – Erste Bücher für die Kleinsten

„Kribbelkrabbel – wer läuft da?“ und „Tock, tock, wer klopft da?“ sind wahre Klassiker. Die kleinformatigen Bilderbücher, erschienen im Coppenrath Verlag, zeigen heimische Tiere. Auf jeder Seite findet sich eine neue Frage an die Lesenden: „Tock, tock, wer hämmert da?“ Beim Herausschieben des Bildes erscheint „Der Specht!“.

Ich bin jetzt…

In „Ich bin jetzt“ werden verschiedene Kinder in vielzähligen Situationen und mit unterschiedlichen Eigenschaften abgebildet. Jedes Kind benennt eine Eigenschaft oder ein Gefühl und macht somit seine Selbstwahrnehmung deutlich. Die Kinder und ihre unterschiedlichen Empfindungen werden auf einfühlsame und liebevolle Weise dargestellt. Die Nähe zur Lebenswelt und die detaillierte Zeichnung dieser Welt sorgen dafür, dass es auf jeder Seite ein Neues zu entdecken gibt.

Nur noch eins!

Am Abend hat der kleine Bär noch einiges zu tun, bevor er ins Bett geht. Er muss noch eine Perle auffädeln, noch einen Klotz auf den Turm setzen, noch das Puzzle beenden, noch die Ente parken. Erst wenn alles am richtigen Platz ist und noch das letzte Buch gelesen ist, ist er bereit fürs Bettchen. Dann kommt nur noch eins – ein Kuss!

ICH AUCH!

Das Bilderbuch für die kleinen Leser zeichnet sich vor allem durch die kräftigen Farben und klaren Konturen aus. Daniela Kulot hat Themen kombiniert, die der Lebenswelt der Kinder sehr nah sind: Der Dauerbrenner Tiere und das Lernen der eigenen Körperteile.

Spiel mit m!r

Dieses Bilderbuch für kleine Hände kann man als kleines Theater in einem kurzen Morgenkreis „vorführen“. Vielleicht können die Kinder schon benennen, was die unterschiedlichen Figuren machen. Danach würde ich die Kinder damit hantieren und ausprobieren lassen, soviel sie möchten.

Der Wal nimmt ein Bad

Der Wal nimmt ein Bad

Die Wanne wird immer voller, so voll, wie sie eigentlich gar nicht sein kann, denn kein Wal passt in eine Badewanne. Diesen Humor verstehen schon die Kleinsten. Die einfachen Dialoge wiederholen sich, sobald ein neues Tier den Raum betritt. Kinder erkennen diese Wiederholungen, erfreuen sich an ihnen und können sie bald mitsprechen.
Als alle Tiere in der Wanne sind und der Wal untergetaucht ist kommt der Höhepunkt. Was der Wal wohl vorhat? Und „Platsch“ folgt der Riesenspass und alle haben ihre Freude am warmen Nass.