Autor: Martina Leinweber

Elefanten im Haus

Fine ist langweilig- Im Haus wohnen nur Erwachsene und sie mit ihrem Papa und den Meerschweinchen. Doch plötzlich rumpelt es auf der Etage und neue Leute ziehen in die Nebenwohnung – denkt Fine. Doch auf dem Flur flüstern schon die Nachbarn, es sind keine Leute, es sind Elefanten – dass muss man sich mal vorstellen. Fine ist genervt von den langweiligen Nachbarn und dem Mozart – hörenden Papa, der die Klingel nicht hört. Deswegen klopft sie kurzerhand bei den Neuen und siehe da: Es duftet nach Stroh und zwei Kinder haben sie auch. Denen möchte Fine dringend ihre Meerschweinchen zeigen…

Ein Museumstag

Eine Kindergruppe geht ins Museum. Ach halt, zuerst brauchen sie die Eintrittskarte. Dann geht es los. Was es da alles zu entdecken gibt: Portraits, die ganz ernst schauen, leckeres Essen, verschiedene Engel. Die Kinder kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Allerdings sind nicht nur die Bilder spannend…

Felix feiert Feste in aller Welt

Fröhliche Briefe vom reiselustigen Kuschelhasen Inhalt Als Sophies Mitschüler Liang vom chinesischen Neujahr berichtet, wird Sophies und Felix Interesse geweckt: Wird in China Neujahr erst im Januar gefeiert? Kurzerhand macht sich Felix auf den...

Der Nächste, bitte!

In einem Wartezimmer warten unterschiedliche Tiere darauf, verarztet zu werden. Zunächst hilft der Arzt dem Krokodil, dass einen Lollistil zwischen den Zähnen hat. Als er wieder ins Wartezimmer kommt, ist der Hase verschwunden. Dem Elefant verstopft ein Kaugummi die Nase, kräftig pusten …. geschafft. Wieder im Wartezimmer, sind von der Ente nur noch Federn übrig. Na gut, der Wolf ist dran. Doch komisch, was befindet sich in seinem Schlund? Plötzlich ist (auch) der Arzt verschluckt. Das Schaf wartet noch, grinsend öffnet der Wolf im Arztkittel die Türe: „Der Nächste, bitte!“

Plitsch platsch, pitsch patsch,

Der Abzählreim ist in Persisch und deutsch dargestellt. Ähnlich unserem „Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen“ handelt dieser von einem Vogel, der sich in einer Pfütze (Handteller) erfrischen möchte, aber dann plötzlich in der Pfütze landet. Die drei ersten Persönchen (Finger) helfen und umsorgen ihn. Der Vierte stellt infrage, wie er überhaupt in die Pfütze gefallen sei. Der Daumen – der Schelm – gibt zu, dass er ihn angestupst habe. Reza Dalvand hat auf jeder Seite die Hand des/der Erzählenden dargestellt. Die persische Version des Abzählreims finden wir im Ärmel des / der Erzählenden…