Autor: Martina Leinweber

Jims brillante Weihnachten

Der Streuner Jim wird von Sr. Henry aufgenommen und dient von nun an als Museumshund. Als Museumhund verschickt er Hauspost und schaut sich in den riesigen Räumen um. Außerdem liebt Jim Bücher, leider kann er nur noch auf einem Auge sehen und die Sehfähigkeit wird immer schwächer. Dann kommt ein Weihnachten an dem Sr.Henry kurzerhand die „Weihnachtskarte“ erfindet und Jim als Postbote einsetzt…

Eine Kuh beim Militär

Marschieren sollen die Rekruten, wie sich das gehört! Doch was ist das für ein Durcheinander? Auf dem Weg liegt eine trächtige Kuh, deren Kälbchen schon auf dem Weg ist. Zum Glück weiß Rekrut Paul schnell was zu tun ist…

Der Kinder Kalender

Der Wochenkalender ist gefüllt mit lustigen und nachdenklichen Gedichten aus aller Welt. Die Gedichte sind in zwei Sprachen abgebildet, der Herkunftssprache und Deutsch. Sortiert sind sie nach Jahreszeit, wobei natürlich nicht immer dazu Bezug genommen wird. So vielfältig, wie die unterschiedlichen Texte, sind auch die unterschiedlichen Bilder…

Gedanken denken

So greift dieses Buch über Gedanken, nicht nur inhaltlich das Frage und Antwortspiel auf. Die Lesenden füllen die Fragen unwillkürlich mit eigenen Erfahrungen und Erinnerungen oder werden gar aufgefordert, die Antworten zu füllen: „Kann man einen Gedanken wollen? (…) Mal kannst du dir einen Gedanken überlegen. etwas, das du willst oder dir erträumst, dich aber noch nicht traust.“

Oscar lernt schwimmen

Oskar ist die einzige Kaulquappe, die noch ihr kleines Schwänzchen am Hinterteil hat. Alle seine Brüder und Schwestern sehen aus, wie kleine Frösche, machen dabei aber allerlei Unfug. Höchste Zeit sie mit etwas Sinnvollem zu beschäftigen, findet ihre Mama und sorgt für einen Schwimmkurs. Im Wasser treiben, Rücken schwimmen, durch Ringe tauchen – Oskar ist hochmotiviert…

Radieschen von unten

„Radischen von unten“ ist ein Sachbilderbuch, dass auf etwas skurrile Art rund um das Thema Tod informiert. An manchen Stellen ist es lusitg („Witze zum kaputt lachen“) an manchen Stellen sehr berührend. Wenn Menschen von ihren eigenen Erlebnissen und ihrem Umgang mit Verstorbenen berichten, können die Leserinnen gut einen Einblick in die Situation bekommen.

Zu Hause in Wimmlingen

„Zu Hause in Wimmlingen“ dreht sich um die Hausbewohner, des großen Hauses, das in den Jahreszeiten Wimmelbüchern vorkommt. Auf der ersten Seite ist das komplette Haus abgebildet, so wie wir es aus den Wimmlingen Büchern kennen. Die Wände fehlen, so dass wir direkt Einblick in die Wohnräume des drei-stöckigen Hauses bekommen…